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SQL Anywhere 11.0.1 (Deutsch) » SQL Anywhere Server - Datenbankadministration » Konfiguration Ihrer Datenbank » Verbindungs-, Datenbank- und Datenbankservereigenschaften

 

Verbindungseigenschaften

Die folgende Tabelle listet die Eigenschaften auf, die für jede Verbindung mit einer SQL Anywhere-Datenbank verfügbar ist.

Sie können die Systemfunktion CONNECTION_PROPERTY verwenden, um den Wert für eine einzelne Eigenschaft abzurufen, oder die Systemprozedur sa_conn_properties, um die Werte aller Verbindungseigenschaften abzurufen. Eigenschaftsnamen reagieren nicht auf Groß- und Kleinschreibung.

Beispiele
♦  So erhalten Sie den Wert einer Verbindungseigenschaft
♦  So erhalten Sie die Werte aller Verbindungseigenschaften
Siehe auch
Beschreibungen
Eigenschaft Beschreibung
allow_nulls_by_default Gibt einen Wert zurück, der angibt, ob Spalten, die ohne Festlegen von NULL oder NOT NULL erstellt wurden, NULL enthalten dürfen. Weitere Hinweise finden Sie unter allow_nulls_by_default-Option [Kompatibilität].
allow_read_client_file Gibt einen Wert zurück, der angibt, ob der Datenbankserver das Lesen von Dateien auf einem Clientcomputer zulässt. Weitere Hinweise finden Sie unter allow_read_client_file-Option [Datenbank].
allow_snapshot_isolation Gibt einen Wert zurück, der angibt, ob Snapshot-Isolation aktiviert oder deaktiviert ist. Weitere Hinweise finden Sie unter allow_snapshot_isolation-Option [Datenbank].
allow_write_client_file Gibt einen Wert zurück, der angibt, ob der Datenbankserver das Schreiben von Dateien auf einem Clientcomputer zulässt. Weitere Hinweise finden Sie unter allow_write_client_file-Option [Datenbank].
ansi_blanks Gibt einen Wert zurück, der angibt, wann Zeichendaten clientseitig gekürzt werden. Weitere Hinweise finden Sie unter ansi_blanks-Option [Kompatibilität].
ansi_close_cursors_on_rollback Gibt einen Wert zurück, der angibt, ob mit WITH HOLD geöffnete Cursor geschlossen werden, wenn ein ROLLBACK durchgeführt wird. Weitere Hinweise finden Sie unter ansi_close_cursors_on_rollback-Option [Kompatibilität].
ansi_permissions Gibt einen Wert zurück, der angibt, ob Berechtigungen bei DELETE- und UPDATE-Anweisungen überprüft werden. Weitere Hinweise finden Sie unter ansi_permissions-Option [Kompatibilität].
ansi_substring Gibt einen Wert zurück, der angibt, wie sich die Funktion SUBSTRING (SUBSTR) verhält, wenn negative Werte für die Start- oder Längenparameter angegeben werden. Weitere Hinweise finden Sie unter ansi_substring-Option [Kompatibilität].
ansi_update_constraints Gibt einen Wert zurück, der den Bereich der Aktualisierungen angibt, die zulässig sind. Weitere Hinweise finden Sie unter ansi_update_constraints-Option [Kompatibilität].
ansinull Gibt einen Wert zurück, der angibt, wie NULL interpretiert wird. Weitere Hinweise finden Sie unter ansinull-Option [Kompatibilität].
AppInfo

Gibt Informationen über den Client zurück, der die Verbindung hergestellt hat. Bei HTTP-Verbindungen umfasst dies auch Angaben zum Browser. Bei Verbindungen, die ältere Versionen von jConnect oder Open Client verwenden, können die Informationen unvollständig sein.

Der API-Wert kann DBLIB, ODBC, OLEDB, ADO.NET, iAnywhereJDBC, PHP, PerlDBD oder DBEXPRESS sein.

Weitere Hinweise zu den Werten, die bei anderen Verbindungstypen zurückgegeben werden, finden Sie unter AppInfo-Verbindungsparameter [APP].

ApproximateCPUTime Gibt eine Schätzung der Menge der CPU-Zeit zurück, die von einer gegebenen Verbindung verbraucht wurde, in Sekunden. Der zurückgegebene Wert kann sich vom tatsächlichen Wert um bis zu 50% unterscheiden, auch wenn übliche Abweichungen im 5 - 10%-Bereich liegen. Auf Mehrprozessorrechnern akkumukliert jeder CPU (bzw. Hyperthread oder Kern) Zeit, daher kann die Summe der akkumulierten Zeit größer als die verstrichene Zeit sein. Diese Eigenschaft wird unter Windows und Linux unterstützt.
auditing

Gibt "On" zurück, wenn die Option PUBLIC.auditing auf "On" gesetzt ist. Anderenfalls wird "Off" zurückgegeben.

Wenn die Option auditing auf "On" und die Option conn_auditing auf "Off" gesetzt sind, gibt die Verbindungseigenschaft auditing dennoch "On" zurück, obwohl bei der aktuellen Verbindung kein Auditing stattfindet. Weitere Hinweise finden Sie unter Auditing steuern und auditing-Option [Datenbank].

auditing_options Diese Eigenschaft ist für die Verwendung durch das System reserviert. Ändern Sie die Einstellung für diese Option nicht.
Authenticated Gibt "Yes" zurück, wenn die Anwendung eine gültige Zeichenfolge zur Verbindungsauthentifizierung gesendet hat. Gibt "No" zurück, wenn die Anwendung keine gültige Zeichenfolge zur Verbindungsauthentifizierung gesendet hat.
AuthType Gibt den Typ der Authentifizierung zurück, der bei der Verbindungsherstellung verwendet wird. Der zurückgegebene Wert ist Standard, Integriert, Kerberos oder eine leere Zeichenfolge. Eine leere Zeichenfolge wird bei internen Verbindungen und bei Verbindungen für HTTP Dienste zurückgegeben, die AUTHORIZATION OFF verwenden.
background_priority Veraltet. Gibt einen Wert zurück, der angibt, welche Auswirkung die aktuelle Verbindung auf die Performance von anderen Verbindungen hat. Weitere Hinweise finden Sie unter background_priority-Option [Datenbank] [veraltet].
BlockedOn Gibt null zurück, wenn die aktuelle Verbindung nicht blockiert ist, bzw. im Fall einer Blockierung die Verbindungsnummer, auf der die Verbindung aufgrund eines Sperrenkonflikts blockiert ist.
blocking Gibt einen Wert zurück, der das Verhalten des Datenbankservers bei Sperrenkonflikten angibt. Weitere Hinweise finden Sie unter blocking-Option [Datenbank].
blocking_timeout Gibt die Zeitspanne, in Millisekunden, zurück, die eine Transaktion auf den Erhalt einer Sperre wartet. Weitere Hinweise finden Sie unter blocking_timeout-Option [Datenbank].
BytesReceived Gibt die Anzahl von Bytes zurück, die während der Client/Server-Kommunikation empfangen wurden. Dieser Wert wird für HTTP- und HTTPS-Verbindungen aktualisiert.
BytesReceivedUncomp Gibt die Anzahl von Bytes zurück, die während der Client/Server-Kommunikation empfangen worden wären, wenn die Komprimierung deaktiviert gewesen wäre. Dieser Wert ist derselbe wie für "BytesReceived", wenn die Komprimierung deaktiviert ist.
BytesSent Gibt die Anzahl von Bytes zurück, die während der Client/Server-Kommunikation gesendet wurden. Dieser Wert wird für HTTP- und HTTPS-Verbindungen aktualisiert.
BytesSentUncomp

Gibt die Anzahl von Bytes zurück, die während der Client/Server-Kommunikation gesendet worden wären, wenn die Komprimierung deaktiviert gewesen wäre. Dieser Wert ist derselbe wie für "BytesSent", wenn die Komprimierung deaktiviert ist.

CacheHits Gibt die Anzahl der erfolgreichen Lesevorgänge im Cache zurück
CacheRead Gibt die Anzahl der Datenbankseiten zurück, die im Cache nachgeschlagen wurden.
CacheReadIndInt Gibt die Anzahl der internen Knotenseiten des Indexes zurück, die aus dem Cache gelesen wurden.
CacheReadIndLeaf Gibt die Anzahl der Indexblattseiten zurück, die aus dem Cache gelesen wurden.
CacheReadTable Gibt die Anzahl der Tabellenseiten zurück, die aus dem Cache gelesen wurden.
CacheReadWorkTable Gibt die Anzahl der Cache-Arbeitstabellen-Lesevorgänge zurück.
CarverHeapPages Gibt die Anzahl der Blattseiten zurück, die für kurzzeitige Zwecke, wie z.B. Abfrageoptimierung, verwendet wurden.
chained Gibt den Transaktionsmodus zurück, der beim Fehlen einer BEGIN TRANSACTION-Anweisung verwendet wird. Weitere Hinweise finden Sie unter chained-Option [Kompatibilität].
CharSet

Gibt den von der Verbindung verwendeten CHAR-Zeichensatz zurück.

checkpoint_time Gibt die maximale Zeitspanne, in Minuten, zurück, die der Datenbankserver läuft, ohne einen Checkpoint auszuführen. Weitere Hinweise finden Sie unter checkpoint_time-Option [Datenbank].
cis_option Gibt "0" zurück, wenn Fehlersuch-Informationen über den Ferndatenzugriff im Fenster "Servermeldungen" angezeigt werden, und "7", wenn diese Informationen nicht im Fenster "Servermeldungen" angezeigt werden. Weitere Hinweise finden Sie unter cis_option-Option [Datenbank].
cis_rowset_size Gibt die Anzahl der Zeilen zurück, die vom Fremdserver bei jedem Abruf zurückgegeben werden. Weitere Hinweise finden Sie unter cis_rowset_size-Option [Datenbank].
ClientLibrary Gibt jConnect bei jConnect-Verbindungen, CT_Library bei Open Client-Verbindungen, None bei HTTP-Verbindungen und CmdSeq bei ODBC-, Embedded SQL-, OLE DB-, ADO.NET- bzw. iAnywhere JDBC-Treiberverbindungen zurück.
ClientNodeAddress Gibt den Knoten für den Client in einer Client/Server-Verbindung zurück. Wenn der Client und der Server auf demselben Computer sind, wird eine leere Zeichenfolge zurückgegeben. Dies ist ein Synonym für die Eigenschaft NodeAddress.
ClientPort Gibt die TCP/IP-Portnummer des Clients oder "0" zurück, wenn die Verbindung keine TCP/IP-Verbindung ist.
ClientStmtCacheHits Gibt die Anzahl der Vorbereitungen zurück, die aufgrund des Clientanweisungscache für diese Verbindung nicht erforderlich sind. Dies ist die Anzahl der Vorbereitungen, die erforderlich wären, wenn das clientseitige Zwischenspeichern von Anweisungen deaktiviert wäre. Weitere Hinweise finden Sie unter max_client_statements_cached-Option [Datenbank].
ClientStmtCacheMisses Gibt die Anzahl der Anweisungen im Clientanweisungscache dieser Verbindung zurück, die erneut vorbereitet wurden. Dies ist die Angabe, wie oft eine zwischengespeicherte Anweisung für die Wiederverwendung in Frage kam, aber aufgrund einer Schemaänderung, einer Datenbank-Optionseinstellung oder einer DROP VARIABLE-Anweisung nicht wieder verwendet werden konnte. Weitere Hinweise finden Sie unter max_client_statements_cached-Option [Datenbank].
close_on_endtrans Gibt "On" oder "Offv zurück, um anzuzeigen, ob Cursorn am Ende einer Transaktion geschlossen werden. Weitere Hinweise finden Sie unter close_on_endtrans-Option [Kompatibilität].
collect_statistics_on_dml_updates Gibt "On" oder "Off" zurück, um anzuzeigen, ob Statistiken während der Ausführung von Daten-ändernden DML-Anweisungen wie INSERT, DELETE und UPDATE gesammelt werden. Weitere Hinweise finden Sie unter collect_statistics_on_dml_updates-Option [Datenbank].
Commit Gibt die Anzahl der Commit-Anforderungen zurück, die verarbeitet wurden
CommLink Gibt die Kommunikationsverbindung für die Verbindung zurück. Dies ist eines der von SQL Anywhere unterstützten Netzwerkprotokolle, oder lokal bei einer Verbindung innerhalb eines Computers.
CommNetworkLink Gibt die Kommunikationsverbindung für die Verbindung zurück. Dies ist eines der von SQL Anywhere unterstützten Netzwerkprotokolle. Werte sind SharedMemory und TCPIP. Die Eigenschaft CommNetworkLink gibt immer den Namen der Verbindung zurück, unabhängig davon, ob es eine Verbindung innerhalb eines Computers ist oder nicht.
CommProtocol Gibt "TDS" bei Open Client- bzw. jConnect-Verbindungen, "HTTP" bei HTTP-Verbindungen und "CmdSeq" bei ODBC-, Embedded SQL-, OLE DB-, ADO.NET- bzw. iAnywhere JDBC-Treiberverbindungen zurück.
Compression Gibt "On" bzw. "Off" zurück, um anzuzeigen, ob die Kommunikationskomprimierung bei der Verbindung aktiviert ist
conn_auditing Gibt "On" zurück, wenn Auditing bei der Verbindung aktiviert ist, auch wenn die Option auditing auf "Off" gesetzt ist. Weitere Hinweise finden Sie unter Auditing steuern.
connection_authentication Gibt die Zeichenfolge zurück, die zur Authentifizierung des Clients verwendet wird. Eine Authentifizierung ist erforderlich, bevor die Datenbank geändert werden kann. Weitere Hinweise finden Sie unter connection_authentication-Option [Datenbank].
continue_after_raiserror Gibt "On" bzw. "Off" zurück, um anzuzeigen, ob die Ausführung einer Prozedur oder eines Triggers gestoppt wird, wenn die RAISERROR-Anweisung erkannt wird. Weitere Hinweise finden Sie unter continue_after_raiserror-Option [Kompatibilität].
conversion_error Gibt "On" bzw. "Off" zurück, um anzuzeigen, dass Datentyp-Konvertierungsfehlern berichtet werden, wenn Informationen aus der Datenbank abgerufen werden. Weitere Hinweise finden Sie unter conversion_error-Option [Kompatibilität].
cooperative_commit_timeout Gibt die Zeitspanne, in Millisekunden, zurück, die der Datenbankserver vor dem Schreiben auf die Festplatte wartet, bis andere Verbindungen eine Seite des Logs gefüllt haben. Weitere Hinweise finden Sie unter cooperative_commit_timeout-Option [Datenbank].
cooperative_commits Gibt "On" bzw. "Off" zurück, um anzuzeigen, wann Festschreibungen auf die Festplatte geschrieben werden. Weitere Hinweise finden Sie unter cooperative_commits-Option [Datenbank].
CurrentLineNumber Gibt die aktuelle Zeilennummer der Prozedur oder Kombinationsanweisung zurück, die eine Verbindung ausführt. Die Prozedur kann unter Verwendung der Eigenschaft CurrentProcedure identifiziert werden. Wenn die Zeile ein Bestandteil einer Kombinationsanweisung vom Client ist, wird eine leere Zeichenfolge zurückgegeben.
CurrentProcedure Gibt den Namen der Prozedur zurück, die eine Verbindung derzeit ausführt. Wenn die Verbindung verschachtelte Prozeduraufrufe ausführt, ist der Name derjenige der aktuellen Prozedur. Wenn keine Prozedur ausgeführt wird, wird eine leere Zeichenfolge zurückgegeben.
Cursor Gibt die Anzahl der deklarierten Cursor zurück, die derzeit vom Server aufrechterhalten werden.
CursorOpen Gibt die Anzahl der offenen Cursor zurück, die derzeit vom Server aufrechterhalten werden.
database_authentication Gibt die Zeichenfolge zurück, die zur Authentifizierung der Datenbank verwendet wird. Eine Authentifizierung ist für authentifizierte Datenbankserver erforderlich, bevor die Datenbank geändert werden kann. Weitere Hinweise finden Sie unter database_authentication-Option [Datenbank].
date_format Gibt eine Zeichenfolge zurück, die das Format für Datumsangaben, die von der Datenbank abgerufen werden, angibt. Weitere Hinweise finden Sie unter date_format-Option [Datenbank].
date_order Gibt eine Zeichenfolge zurück, die angibt, wie Datumsangaben formatiert werden. Weitere Hinweise finden Sie unter date_order-Option [Datenbank].
DBNumber Gibt die ID-Nummer der Datenbank zurück.
debug_messages Gibt "On" oder "Off" zurück um anzuzeigen, ob MESSAGE-Anweisungen, die eine DEBUG ONLY-Klausel enthalten, ausgeführt werden. Weitere Hinweise finden Sie unter debug_messages-Option [Datenbank].
dedicated_task Gibt "On" oder "Off" zurück um anzuzeigen, ob eine Anforderungs-Handling-Aufgabe exklusiv zugewiesen wird, um Anforderungen der Verbindung abzuwickeln. Weitere Hinweise finden Sie unter dedicated_task-Option [Datenbank].
default_dbspace Gibt den Namen des Standard-DBSpaces oder eine leere Zeichenfolge zurück, wenn kein Standard-DBSpace angegeben wurde. Weitere Hinweise finden Sie unter default_dbspace-Option [Datenbank].
default_timestamp_increment Gibt einen Wert, in Mikrosekunden, zurück, der einer Spalte vom Typ TIMESTAMP hinzugefügt wird, um die Werte in der Spalte eindeutig zu halten. Weitere Hinweise finden Sie unter default_timestamp_increment-Option [Datenbank] [MobiLink-Client].
delayed_commit_timeout Gibt die Zeit, in Millisekunden, zurück, die der Datenbankserver wartet, bevor er nach einem COMMIT die Kontrolle an die Anweisung zurückgibt. Weitere Hinweise finden Sie unter delayed_commit_timeout-Option [Datenbank].
delayed_commits Gibt "On" oder "Off" zurück, um anzuzeigen, ob der Datenbankserver nach einem COMMIT die Kontrolle an die Anweisung zurückgibt. Weitere Hinweise finden Sie unter delayed_commits-Option [Datenbank].
DiskRead Gibt die Anzahl der Seiten zurück, die von der Festplatte gelesen wurden.
DiskReadHint Gibt die Anzahl der Hints für Festplattenlesevorgänge zurück.
DiskReadHintPages Gibt die Anzahl der Hintseiten für Festplattenlesevorgänge zurück.
DiskReadIndInt Gibt die Anzahl der internen Knotenseiten des Indexes zurück, die von der Festplatte gelesen wurden.
DiskReadIndLeaf Gibt die Anzahl der Indexblattseiten zurück, die von der Festplatte gelesen wurden.
DiskReadTable Gibt die Anzahl der Tabellenseiten zurück, die von der Festplatte gelesen wurden.
DiskReadWorkTable Gibt die Anzahl der Festplatten-Arbeitstabellen-Lesevorgänge zurück.
DiskSyncRead Gibt die Anzahl der synchron ausgegebenen Festplattenlesevorgänge zurück.
DiskSyncWrite Gibt die Anzahl der synchron ausgegebenen Schreibvorgänge zurück.
DiskWaitRead Gibt zurück, wie oft der Datenbankserver auf einen asynchronen Lesevorgang gewartet hat.
DiskWaitWrite Gibt zurück, wie oft der Datenbankserver auf einen asynchronen Schreibvorgang gewartet hat.
DiskWrite Gibt die Anzahl der geänderten Seiten zurück, die auf die Festplatte geschrieben wurden.
DiskWriteHint Gibt die Anzahl der Hints für Festplattenschreibvorgänge zurück.
DiskWriteHintPages Gibt die Anzahl der Hintseiten für Festplattenschreibvorgänge zurück.
Encryption Gibt einen Wert zurück, der angibt, ob die Verbindung verschlüsselt ist. Weitere Hinweise finden Sie unter Encryption-Verbindungsparameter [ENC].
escape_character Diese Eigenschaft ist für die Verwendung durch das System reserviert. Ändern Sie die Einstellung für diese Option nicht.
EventName Gibt den Namen des zugeordneten Ereignisses zurück, wenn die Verbindung einen Event-Handler ausführt. Sonst ist das Ergebnis NULL.
exclude_operators Diese Eigenschaft ist für die Verwendung durch das System reserviert. Ändern Sie die Einstellung für diese Option nicht.
ExprCacheAbandons Gibt die Häufigkeit zurück, mit der der Ausdruckcache aufgegeben wurde, weil die Trefferrate zu niedrig war.
ExprCacheDropsToReadOnly Gibt die Häufigkeit zurück, mit der der Ausdruckcache auf den schreibgeschützten Status zurückfiel, weil die Trefferrate niedrig war.
ExprCacheEvicts Gibt die Anzahl der aus dem Ausdruckcache entfernten Einträge zurück.
ExprCacheHits Gibt die Anzahl der Treffer im Ausdruckcache zurück.
ExprCacheInserts Gibt die Anzahl der in den Ausdruckcache eingetragenen Werte zurück.
ExprCacheLookups Gibt die Anzahl der Suchvorgänge im Ausdruckcache zurück.
ExprCacheResumesOfReadWrite Gibt die Häufigkeit zurück, mit der der Ausdruckcache in den schreibgeschützten Status wechselte, weil die Trefferrate zunahm.
ExprCacheStarts Gibt die Häufigkeit zurück, mit der der Ausdruckcache gestartet wurde.
extended_join_syntax Gibt "On" (aktiviert) zurück, wenn Abfragen mit doppelter Korrelationsnamenssyntax für Mehrtabellen-Joins zulässig sind, und "Off" (deaktiviert), wenn sie als Fehler berichtet werden. Weitere Hinweise finden Sie unter extended_join_syntax-Option [Datenbank].
fire_triggers Gibt "On" zurück, wenn Trigger in der Datenbank ausgelöst werden. Anderenfalls wird "Off" zurückgegeben. Weitere Hinweise finden Sie unter fire_triggers-Option [Kompatibilität].
first_day_of_week Gibt die Ziffer zurück, die für den ersten Wochentag verwendet wird, wobei 7=Sonntag und 1=Montag ist. Weitere Hinweise finden Sie unter first_day_of_week-Option [Datenbank].
for_xml_null_treatment Gibt "Omit" zurück, wenn Elemente und Attribute, die NULL enthalten, aus dem Ergebnis ausgeklammert werden, und "Empty", wenn leere Elemente oder Attribute für NULL erstellt werden, weil die FOR XML-Klausel in einer Abfrage verwendet wird. Weitere Hinweise finden Sie unter for_xml_null_treatment-Option [Datenbank].
force_view_creation Diese Eigenschaft ist für die Verwendung durch das System reserviert. Ändern Sie die Einstellung für diese Option nicht.
FullCompare Gibt die Anzahl der Vergleiche zurück, die hinter dem Hash-Wert in einem Index durchgeführt wurden.
GetData Gibt die Anzahl der GETDATA-Anforderungen zurück.
global_database_id Gibt den Startwert bei Spalten zurück, die mit DEFAULT GLOBAL AUTOINCREMENT erstellt wurden. Weitere Hinweise finden Sie unter global_database_id-Option [Datenbank].
HashForcedPartitions Gibt die Häufigkeit zurück, mit der ein Hash-Operator zur Teilung gezwungen war, weil um Speicher konkurriert wurde.
HashRowsFiltered Gibt die Anzahl der von Bitvektorfiltern zurückgewiesenen Suchzeilen zurück.
HashRowsPartitioned Gibt die Anzahl der in Hash-Arbeitstabellen geschriebenen Zeilen zurück.
HashWorkTables Gibt die Anzahl der für Hash-basierte Vorgänge erstellten Arbeitstabellen zurück.
HeapsCarver Gibt die Anzahl der Heaps zurück, die für kurzzeitige Zwecke, wie z.B. Abfrageoptimierung, verwendet wurden.
HeapsLocked Gibt die Anzahl von neu positionierbaren, derzeit im Cache gesperrten Heaps zurück.
HeapsQuery Gibt die Anzahl der für die Abfrageverarbeitung (Hash- und Sort-Vorgänge) benutzten Heaps zurück..
HeapsRelocatable Gibt die Anzahl von neu positionierbaren Heaps zurück.
http_session_timeout Gibt die aktuelle HTTP-Zeitüberschreitung bei Sitzungen in Minuten zurück. Weitere Hinweise finden Sie unter http_session_timeout-Option [database].
HttpServiceName Gibt den Ursprung des Dienstnamens bei einer Web-Anwendung zurück. Diese Eigenschaft ist bei der Fehler-Berichterstellung und der Datenflusssteuerung nützlich. Es wird eine leere Zeichenfolge zurückgegeben, wenn diese Eigenschaft in einer gespeicherten Prozedur enthalten ist, die nicht von einer HTTP-Anforderung stammt, oder wenn die Verbindung derzeit inaktiv ist, weil sie auf die Fortsetzung einer HTTP-Sitzung wartet.
IdleTimeout Gibt den Wert für die Leerlaufzeitüberschreitung bei der Verbindung zurück. Weitere Hinweise finden Sie unter Idle-Verbindungsparameter.
IndAdd Gibt die Anzahl der Einträge zurück, die Indizes hinzugefügt wurden.
IndLookup Gibt die Anzahl der Einträge zurück, nach denen in Indizes gesucht wurde.
integrated_server_name Gibt den Namen des Domain Controller-Servers zurück, der bei integrierten Logins zum Nachschlagen von Windows-Benutzergruppenmitgliedschaften verwendet wird. Weitere Hinweise finden Sie unter integrated_server_name-Option [Datenbank].
IsDebugger Gibt "Yes" oder "No" zurück, um Verbindungen zu unterscheiden, die verwendet werden, um den SQL Anywhere Debugger auszuführen. Der Wert ist "Yes", wenn die aktuelle Verbindungsnummer der Verbindungsnummer einer Debugger-Verbindung entspricht, und "No" im gegenteiligen Fall. Weitere Hinweise finden Sie unter Prozeduren, Funktionen, Trigger und Ereignisse bei der Fehlersuche.
isolation_level Gibt die Isolationsstufe der Verbindung (0, 1, 2, 3, Snapshot, Anweisungs-Snapshot oder readonly-Anweisungs-Snapshot) zurück. Weitere Hinweise finden Sie unter isolation_level-Option [Datenbank] [Kompatibilität].
java_location Gibt den Pfad der Java VM für die Datenbank zurück, falls einer angegeben wurde. Weitere Hinweise finden Sie unter java_location-Option [Datenbank].
java_main_userid Gibt den Namen des Datenbankbenutzers zurück, dessen Verbindung zur Installation von Klassen und für andere, mit Java zusammenhängende Verwaltungsaufgaben verwendet werden kann. Weitere Hinweise finden Sie unter java_main_userid-Option [Datenbank].
java_vm_options Gibt die Befehlszeilenoptionen zurück, die der Datenbankserver verwendet, wenn er die Java VM startet. Weitere Hinweise finden Sie unter java_vm_options-Option [Datenbank].
Language Gibt die Sprachumgebungsprache zurück.
LastIdle Gibt die Anzahl der Computertakte zwischen Anforderungen zurück.
LastPlanText Gibt den ausführlichen Textplan der letzten auf der Verbindung ausgeführten Abfrage zurück. Sie steuern die Verfügbarkeit des letzten Plans, indem Sie die Option RememberLastPlan der sa_server_option-Systemprozedur setzen oder die Serveroption -zp verwenden. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zp.
LastReqTime Gibt den Zeitpunkt zurück, an dem die letzte Anforderung bei der angegebenen Verbindung gestartet wurde.
LastStatement

Gibt die zuletzt vorbereitete SQL-Anweisung bei der aktuellen Verbindung zurück. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zl.

Der LastStatement-Wert wird gesetzt, wenn eine Anweisung vorbereitet wird, und gelöscht, wenn eine Anweisung gelöscht wird. Bei jeder Verbindung ist jeweils nur eine Anweisungszeichenfolge verfügbar.

Wenn sa_conn_activity einen nicht-leeren Wert bei einer Verbindung meldet, ist dies höchstwahrscheinlich die Anweisung, die die Verbindung derzeit ausführt. Wenn die Anweisung abgeschlossen wäre, wäre sie wahrscheinlich gelöscht und der Eigenschaftswert bereinigt worden. Wenn eine Anwendung mehrere Anweisungen vorbereitet und ihre Anweisungs-Handles aufbewahrt, spiegelt der LastStatement-Wert nicht wieder, was eine Verbindung derzeit ausführt.

Wenn das clientseitige Zwischenspeichern von Anweisungen aktiviert ist und eine zwischengespeicherte Anweisung wieder verwendet wird, gibt diese Eigenschaft eine leere Zeichenfolge zurück.

LivenessTimeout Gibt die Zeitspanne für die Verfügbarkeitszeitüberschreitung bei der aktuellen Verbindung zurück. Weitere Hinweise finden Sie unter LivenessTimeout-Verbindungsparameter [LTO].
lock_rejected_rows Diese Eigenschaft ist für die Verwendung durch das System reserviert. Ändern Sie die Einstellung für diese Option nicht.
LockCount Gibt die Anzahl der von der Verbindung gehaltenen Sperren zurück.
LockIndexID Gibt den Bezeichner der gesperrten Indexes zurück.
LockName Gibt einen 64-Bit-Ganzzahlwert ohne Vorzeichen zurück, der die Sperre darstellt, auf die eine Verbindung wartet.
LockRowID Gibt den Bezeichner der gesperrten Zeile zurück.
LockTableOID Gibt Null zurück, wenn die Verbindung nicht blockiert ist oder wenn sich die Verbindung auf einer anderen Datenbank befindet als die Verbindung, die CONNECTION _PROPERTY aufruft. Anderenfalls ist dies die Objekt-ID der Tabelle für die Sperre, bei der die Verbindung wartet. Die Objekt-ID kann verwendet werden, um mithilfe der Systemansicht SYSTAB Tabelleninfirmationen nachzuschlagen. Weitere Hinweise finden Sie unter SYSTAB-Systemansicht.
log_deadlocks Gibt "On" zurück, wenn Deadlock-Informationen gemeldet werden. Anderenfalls wird "Off" zurückgegeben. Weitere Hinweise finden Sie unter log_deadlocks-Option [Datenbank].
LogFreeCommit Gibt die Anzahl der Redo Free Commits zurück. Ein Redo Free Commit tritt auf, wenn das Festschreiben des Transaktionslogs verlangt wurde, das Log aber schon geschrieben ist (das Festschreiben war daher umsonst).
login_mode Gibt einen oder mehrere der Werte "Standard", "Integrated" oder "Kerberos" zurück, um anzuzeigen, ob integrierte Logins und Kerberos unterstützt werden. Weitere Hinweise finden Sie unter login_mode-Option [Datenbank].
login_procedure Gibt den Namen der gespeicherten Prozedur zurück, die beim Start zum Setzen von Kompatibilitätsoptionen verwendet wurde. Weitere Hinweise finden Sie unter login_procedure-Option [Datenbank].
LoginTime

Gibt das Datum und die Uhrzeit zurück, zu der die Verbindung hergestellt wurde.

LogWrite Gibt die Anzahl der Seiten zurück, die in das Transaktionslog geschrieben wurden.
materialized_view_optimization

Gibt einen Wert zurück, der angibt, ob materialisierte Ansichten während der Abfrageoptimierung verwendet werden:

  • Disabled
  • Fresh
  • Stale
  • N Minute[n]
  • N Stunde[n]
  • N Tag[e]
  • N Woche[n]
  • N Monat[e]

Weitere Hinweise finden Sie unter materialized_view_optimization-Option [Datenbank].

max_client_statements_cached Gibt die Anzahl der Anweisungen zurück, die vom Client im Cache gehalten werden. Weitere Hinweise finden Sie unter max_client_statements_cached-Option [Datenbank].
max_cursor_count Gibt einen Wert zurück, der die maximale Anzahl von Cursorn angibt, die eine Verbindung gleichzeitig verwenden kann. Weitere Hinweise finden Sie unter max_cursor_count-Option [Datenbank].
max_hash_size Diese Eigenschaft ist veraltet.
max_plans_cached Gibt einen Wert zurück, der die maximale Anzahl der Ausführungspläne angibt, die in einem Cache gespeichert werden können. Weitere Hinweise finden Sie unter max_plans_cached-Option [Datenbank].
max_priority Gibt einen Wert zurück, der die maximale Prioritätsstufe angibt, die eine Verbindung haben kann. Weitere Hinweise finden Sie unter max_priority-Option [Datenbank].
max_query_tasks Gibt die maximale Anzahl von Anforderungen zurück, die der Datenbankserver zur Verarbeitung einer Abfrage verwenden kann. Weitere Hinweise finden Sie unter max_query_tasks-Option [Datenbank].
max_recursive_iterations Gibt einen Wert zurück, der die maximale Anzahl der Wiederholungen angibt, die ein rekursiver allgemeiner Tabellenausdruck durchführen kann. Weitere Hinweise finden Sie unter max_recursive_iterations-Option [Datenbank].
max_statement_count Gibt einen Wert zurück, der die maximale Anzahl von vorbereiteten Anweisungen angibt, die eine Verbindung gleichzeitig verwenden kann. Weitere Hinweise finden Sie unter max_statement_count-Option [Datenbank].
max_temp_space Gibt einen Wert zurück, der die maximale Menge von Speicher für temporäre Dateien angibt, der einer Verbindung zur Verfügung steht. Weitere Hinweise finden Sie unter max_temp_space-Option [Datenbank].
MessageReceived Gibt die Zeichenfolge zurück, die von der MESSAGE-Anweisung generiert wurde, die bewirkt hat, dass die WAITFOR-Anweisung unterbrochen wurde. Sonst wird eine leere Zeichenfolge zurückgegeben.
min_password_length Gibt die Mindestlänge für neue Kennwörter in der Datenbank zurück. Weitere Hinweise finden Sie unter min_password_length-Option [Datenbank].
Name Gibt den Namen der aktuellen Verbindung zurück.
NcharCharSet Gibt den von der Verbindung verwendeten NCHAR-Zeichensatz zurück.
nearest_century Gibt einen Wert zurück, der angibt, wie zweistellige Jahresangaben bei Konvertierungen von Zeichenfolgen in Datumsangaben interpretiert werden. Weitere Hinweise finden Sie unter nearest_century-Option [Kompatibilität].
NodeAddress Gibt den Knoten für den Client in einer Client/Server-Verbindung zurück. Wenn der Client und der Server auf demselben Computer sind, wird eine leere Zeichenfolge zurückgegeben.
non_keywords Gibt ggf. eine Liste von Schlüsselwörtern zurück, die deaktiviert sind, um als Bezeichner verwendet werden zu können. Weitere Hinweise finden Sie unter non_keywords-Option [Kompatibilität].
Number Gibt die ID-Nummer der Verbindung zurück.
odbc_describe_binary_as_varbinary Gibt "Off" zurück, wenn der SQL Anywhere ODBC-Treiber BINARY- und VARBINARY-Spalten als SQL_BINARY beschreibt, und "On", wenn der ODBC-Treiber BINARY- und VARBINARY-Spalten als SQL_VARBINARY beschreibt. Weitere Hinweise finden Sie unter odbc_describe_binary_as_varbinary-Option [Datenbank].
odbc_distinguish_char_and_varchar Gibt "Off" zurück, wenn CHAR-Spalten als SQL_VARCHAR beschrieben werden, und "On", wenn CHAR-Spalten als SQL_CHAR beschrieben werden. Weitere Hinweise finden Sie unter odbc_distinguish_char_and_varchar-Option [Datenbank].
oem_string Gibt die Zeichenfolge zurück, die in der Titelseite der Datenbankdatei gespeichert ist. Weitere Hinweise finden Sie unter oem_string-Option [Datenbank].
on_charset_conversion_failure Gibt "Ignore", "Warning" oder "Error" zurück, um das Verhalten anzuzeigen, wenn ein Fehler während der Zeichensatzkonvertierung auftritt. Weitere Hinweise finden Sie unter on_charset_conversion_failure-Option [Datenbank].
on_tsql_error Gibt "Stop", "Conditional" oder "Continue" zurück, um das Verhalten anzuzeigen, wenn ein Fehler während der Ausführung einer gespeicherten Prozedur auftritt. Weitere Hinweise finden Sie unter on_tsql_error-Option [Kompatibilität].
optimization_goal Gibt entweder "First-row" oder "All-rows" zurück, um anzuzeigen, wie die Abfrageverarbeitung optimiert wird. Weitere Hinweise finden Sie unter optimization_goal-Option [Datenbank].
optimization_level Gibt einen Wert zwischen "0" und "15" zurück. Diese Zahl wird verwendet, um die Menge des vom SQL Anywhere-Abfrageoptimierer getätigten Aufwands, um einen Zugriffplan für eine SQL-Anweisung zu finden, zu steuern. Weitere Hinweise finden Sie unter optimization_level-Option [Datenbank].
optimization_workload Gibt einen Wert zurück, der die Menge des vom SQL Anywhere-Abfrageoptimierer getätigten Aufwands anzeigt, um einen Zugriffplan für eine SQL-Anweisung zu finden. Weitere Hinweise finden Sie unter optimization_workload-Option [Datenbank].
OSUser Gibt den Betriebssystem-Benutzernamen zurück, der dem Clientprozess zugewiesen ist. Wenn der Clientprozess einen anderen Benutzer verkörpert (oder das gesetzte ID-Bit auf Unix gesetzt ist), wird der Name des verkörperten Benutzers zurückgegeben. Für Clients der Version 10.0.1 und früher sowie auch für HTTP- und TDS-Clients wird eine leere Zeichenfolge zurückgegeben.
PacketSize Gibt die Paketgröße (in Byte) zurück, die von der Verbindung verwendet wird.
PacketsReceived Gibt die Anzahl der empfangenen Client/Server-Kommunikationspakete zurück. Dieser Wert wird für HTTP- oder HTTPS-Verbindungen nicht aktualisiert.
PacketsReceivedUncomp Gibt die Anzahl der Pakete zurück, die während der Client/Server-Kommunikation empfangen worden wären, wenn die Komprimierung deaktiviert gewesen wäre. (Dieser Wert ist derselbe wie für "PacketsReceived", wenn die Komprimierung deaktiviert ist.)
PacketsSent Gibt die Anzahl der gesendeten Client/Server-Kommunikationspakete zurück. Dieser Wert wird für HTTP- oder HTTPS-Verbindungen nicht aktualisiert.
PacketsSentUncomp Gibt die Anzahl der Pakete zurück, die während der Client/Server-Kommunikation gesendet worden wären, wenn die Komprimierung deaktiviert gewesen wäre. (Dieser Wert ist derselbe wie für "PacketsSent", wenn die Komprimierung deaktiviert ist.)
pinned_cursor_percent_of_cache Gibt den Prozentsatz des Caches zurück, der für die Bereithaltung von Cursorn benutzt werden kann. Weitere Hinweise finden Sie unter pinned_cursor_percent_of_cache-Option [Datenbank].
post_login_procedure Gibt den Namen der Prozedur zurück, deren Ergebnismenge Meldungen enthält, die von Anwendungen angezeigt werden sollen, wenn ein Benutzer eine Verbindung herstellt. Weitere Hinweise finden Sie unter post_login_procedure-Option [Datenbank].
precision Gibt die Einstellung für die dezimale und nummerische Gesamtstellenzahl zurück. Weitere Hinweise finden Sie unter precision-Option [Datenbank].
prefetch Gibt "Off" zurück, wenn kein Prefetch durchgeführt wird. Gibt "Conditional" zurück, wenn ein Prefetch durchgeführt wird, außer der Cursortyp ist SENSITIVE oder die Abfrage enthält eine Proxytabelle. Gibt "Always" zurück, wenn ein Prefetch selbst bei SENSITIVE-Cursortypen und bei Cursorn durchgeführt wird, die eine Proxytabelle betreffen. Weitere Hinweise finden Sie unter prefetch-Option [Datenbank].
Prepares Gibt die Anzahl von Anweisungsvorbereitungen zurück, die für die Verbindung durchgeführt wurden.
PrepStmt Gibt die Anzahl der vorbereiteten Anweisungen zurück, die derzeit vom Server aufrechterhalten werden.
preserve_source_format Gibt "On" zurück, wenn die Original-Quellendefinition von Prozeduren, Triggern, Ansichten und Event-Handlern in Systemtabellen gespeichert werden. Anderenfalls wird "Off" zurückgegeben. Weitere Hinweise finden Sie unter preserve_source_format-Option [Datenbank].
prevent_article_pkey_update

Gibt "On" zurück, wenn Aktualisierungen von Primärschlüsselspalten der Tabellen, die in Publikationen einbezogen sind, nicht zulässig sind. Anderenfalls wird "Off" zurückgegeben. Weitere Hinweise finden Sie unter prevent_article_pkey_update-Option [Datenbank] [MobiLink client].

priority Gibt einen Wert zurück, der die Prioritätsstufe einer Verbindung angibt. Weitere Hinweise finden Sie unter priority-Option [Datenbank].
query_mem_timeout Gibt den Wert der Option query_mem_timeout zurück. Weitere Hinweise finden Sie unter query_mem_timeout-Option [Datenbank].
QueryBypassed Gibt die Anzahl der Anforderungen zurück, die durch den Bypass-Mechanismus des Optminierers optimiert wurden.
QueryBypassedCosted Gibt die Anzahl von Anforderungen zurück, die vom Optimierer-Bypass mit Kostenermittlung verarbeitet wurden.
QueryBypassedHeuristic Gibt die Anzahl von Anforderungen zurück, die vom Optimierer-Bypass mit Heuristik verarbeitet wurden.
QueryBypassedOptimized Gibt die Anzahl von Anforderungen zurück, die ursprünglich vom Optimierer-Bypass verarbeitet und danach vom SQL Anywhere-Optimierer voll optimiert wurden.
QueryCachedPlans Gibt die Anzahl der Ausführungspläne für Abfragen zurück, die derzeit für die Verbindung im Cache gehalten werden.
QueryCachePages Gibt die Anzahl der Cacheseiten zurück, die benutzt wurden, um Ausführungspläne im Cache zu halten.
QueryDescribedBypass Gibt die Anzahl der DESCRIBE-Anforderungen zurück, die vom Optminierer-Bypass verarbeitet wurden.
QueryDescribedOptimizer Gibt die Anzahl der DESCRIBE-Anforderungen zurück, die vom Optimierer verarbeitet wurden.
QueryHeapPages Gibt die Anzahl der für die Abfrageverarbeitung (Hash- und Sort-Vorgänge) benutzten Cacheseiten zurück.
QueryJHToJNLOptUsed Gibt die Häufigkeit zurück, mit der ein Hash-Join in einen Nested Loops Join umgewandelt wurde.
QueryLowMemoryStrategy Gibt die Häufigkeit zurück, mit der der Server wegen Speichermangels seinen Ausführungsplan geändert hat. Die Strategie kann sich ändern, weil inzwischen weniger Speicher als vom Optimierer geschätzt verfügbar ist, oder weil der Ausführungsplan mehr Speicher beansprucht, als der Optimierer geschätzt hat.
QueryMemActiveCurr Gibt die Anzahl der Anforderungen zurück, die den Abfragespeicher aktiv nutzen.
QueryMemGrantFailed Gibt einen Wert zurück, der angibt, wie viele Male eine Anforderung insgesamt auf Zuweisung von Abfragespeicher gewartet, aber nicht erhalten hat.
QueryMemGrantGranted Gibt die Anzahl der Seiten zurück, die derzeit für Anforderungen bereitgestellt sind.
QueryMemGrantRequested Gibt einen Wert zurück, der angibt, wie viele Male eine Anforderung insgesamt versucht hat, Abfragespeicher zu erwerben.
QueryMemGrantWaited Gibt einen Wert zurück, der angibt, wie viele Male eine Anforderung insgesamt auf Speicherzuweisung gewartet hat.
QueryMemGrantWaiting Gibt die die aktuelle Anzahl der Anforderungen zurück, die auf Zuweisung von Abfragespeicher warten.
QueryOpened Gibt die Anzahl der OPEN-Anforderungen für die Ausführung zurück.
QueryOptimized Gibt die Anzahl der vollständig optimierten Anforderungen zurück.
QueryReused Gibt die Anzahl der Anforderungen zurück, die aus dem Plancache wieder verwendet wurden.
QueryRowsBufferFetch Gibt die Anzahl der mittels Pufferung abgerufenen Zeilen zurück.
QueryRowsMaterialized Gibt die Anzahl der Zeilen zurück, die während der Abfrageverarbeitung in Arbeitstabellen geschrieben werden.
quoted_identifier Gibt "On" zurück, wenn in Anführungszeichen eingeschlossene Zeichenfolgen als Bezeichner interpretiert werden, oder "Off", wenn sie als Literal-Zeichenfolgen interpretiert werden. Weitere Hinweise finden Sie unter quoted_identifier-Option [Kompatibilität].
read_past_deleted Gibt "On" zurück, wenn sequenzielle Scans auf Isolationsstufe 1 und 2 nicht festgeschriebene gelöschte Zeilen überspringen, und "Off", wenn sequenzielle Scans bei nicht festgeschriebenen gelöschten Zeilen auf Isolationsstufe 1 und 2 blockieren. Weitere Hinweise finden Sie unter read_past_deleted-Option [Datenbank].
recovery_time Gibt die maximale Zeitdauer in Minuten zurück, die dem Datenbankserver zum Wiederherstellen nach einem Systemausfall zur Verfügung steht. Weitere Hinweise finden Sie unter recovery_time-Option [Datenbank].
RecursiveIterations Gibt die Anzahl von Wiederholungen für rekursive Vereinigungen zurück.
RecursiveIterationsHash Gibt die Häufigkeit zurück, mit der ein rekursiver Hash-Join eine Hash-Strategie verwendet hat.
RecursiveIterationsNested Gibt die Häufigkeit zurück, mit der ein rekursiver Hash-Join eine Nested Loops-Strategie verwendet hat.
RecursiveJNLMisses Gibt die Anzahl der Indexsuche-Cachefehlschläge für rekursive Hash-Joins zurück.
RecursiveJNLProbes Gibt die Häufigkeit zurück, mit der ein rekursiver Hash-Join eine Indexsuche versucht hat.
remote_idle_timeout Gibt die Zeitspanne, in Sekunden, der Inaktivität zurück, die Webdienst-Clientprozeduren und -funktionen tolerieren werden. Weitere Hinweise finden Sie unter remote_idle_timeout-Option [Datenbank].
replicate_all Gibt "On" zurück, wenn die Datenbank als Primärdatenbank in einem Replication Server-System agiert. Ansonsten wird "Off" zurückgegeben. Weitere Hinweise finden Sie unter replicate_all-Option [Replication Agent].
ReqCountActive Gibt die Anzahl der verarbeiteten Anforderungen zurück, oder NULL, wenn die Servereigenschaft RequestTiming auf "Off" gesetzt ist. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zt.
ReqCountBlockContention Gibt die Häufigkeit zurück, mit der die Verbindung auf einen atomaren Zugriff gewartet hat, oder NULL, wenn die Option -zt nicht angegeben wurde. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zt.
ReqCountBlockIO Gibt die Häufigkeit zurück, mit der die Verbindung auf den Abschluss von I/O-Vorgängen gewartet hat, oder NULL, wenn die Option -zt nicht angegeben wurde. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zt.
ReqCountBlockLock Gibt die Häufigkeit zurück, mit der die Verbindung auf eine Sperre gewartet hat, oder NULL, wenn die Option -zt nicht angegeben wurde. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zt.
ReqCountUnscheduled Gibt die Häufigkeit zurück, mit der die Verbindung auf einen Zeitplan gewartet hat, oder NULL, wenn die Option -zt nicht angegeben wurde. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zt.
ReqStatus

Gibt den Status der Anforderung zurück. Dies kann einer der folgenden Werte sein:

  • Idle   Die Verbindung verarbeitet derzeit keine Anforderung.

  • Unscheduled*   Die Verbindung hat zu arbeiten und wartet auf einen Worker-Thread.

  • BlockedIO*   Die Verbindung ist beim Warten auf einen I/O-Vorgang blockiert.

  • BlockedContention*   Die Verbindung ist blockiert, weil sie auf den Zugriff auf gemeinsam genutzte Datenstrukturen des Datenbankservers wartet.

  • BlockedLock   Die Verbindung ist beim Warten auf ein gesperrtes Objekt blockiert.

  • Executing   Die Verbindung führt eine Anforderung aus.

Die mit einem Stern (*) markierten Werte werden nur zurückgegeben, wenn die Protokollierung der Anforderungszeitinformationen beim Datenbankserver unter Verwendung der Serveroption -zt aktiviert ist. Wenn keine Anforderungszeitinformationen protokolliert werden (Standardeinstellung), werden die Werte als "Executing" gemeldet.

Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zt.

ReqTimeActive Gibt die Menge der verstrichenen Zeit bei der Verarbeitung von Anforderungen zurück, oder NULL, wenn die Option -zt nicht angegeben wurde. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zt.
ReqTimeBlockContention Gibt die Menge der verstrichenen Zeit beim Warten auf einen atomaren Zugriff zurück, oder NULL, wenn die Servereigenschaft RequestTiming auf "Off" gesetzt ist. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zt.
ReqTimeBlockIO Gibt die Menge der verstrichenen Zeit beim Warten auf den Abschluss von I/O-Vorgängen zurück, oder NULL, wenn die Option -zt nicht angegeben wurde. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zt.
ReqTimeBlockLock Gibt die Menge der verstrichenen Zeit beim Warten auf eine Sperre zurück, oder NULL, wenn die Option -zt nicht angegeben wurde. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zt.
ReqTimeUnscheduled Gibt die Menge der Wartezeit ohne Zeitplanung zurück, oder NULL, wenn die Option -zt nicht angegeben wurde. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zt.
ReqType Gibt den Typ der letzten Anforderung zurück.
request_timeout Gibt die maximale Zeit zurück, die eine einzelne Anforderung benötigen darf. Weitere Hinweise finden Sie unter request_timeout-Option [Datenbank].
RequestsReceived Gibt die Anzahl der gesendeten Client/Server-Kommunikationsanforderungen oder Roundtrips zurück. Dies unterscheidet sich von PacketsReceived, da Mehrfachpaketanforderungen als eine Anforderung zählen und Verfügbarkeitspakete nicht aufgenommen werden.
return_date_time_as_string Gibt "On" zurück, wenn Datums-, Uhrzeit- und Zeitstempelwerte an Anwendungen als Zeichenfolge zurückgegeben werden, oder "Off", wenn sie als Datums- oder Zeit-Datentyp zurückgegeben werden. Weitere Hinweise finden Sie unter return_date_time_as_string-Option [Datenbank].
Rlbk Gibt die Anzahl der Rollback-Anforderungen zurück, die verarbeitet wurden.
rollback_on_deadlock Gibt "After" zurück, wenn Aktionen der referenziellen Integrität nach UPDATE oder DELETE ausgeführt werden, und "Before", wenn sie vor UPDATE oder DELETE ausgeführt werden. Weitere Hinweise finden Sie unter rollback_on_deadlock-Option [Datenbank].
RollbackLogPages Gibt die Anzahl der Seiten im Rollback-Log zurück.
row_counts Gibt "On" zurück, wenn die Zeilenanzahl immer genau ist, und "Off", wenn die die Zeilenanzahl üblicherweise eine Schätzung ist. Weitere Hinweise finden Sie unter row_counts-Option [Datenbank].
scale Gibt die dezimalen und nummerischen Dezimalstellen bei der Verbindung zurück. Weitere Hinweise finden Sie unter scale-Option [Datenbank].
secure_feature_key Speichert den Schlüssel, der verwendet wird, um Funktionen bei einem Datenbankserver zu aktivieren und zu deaktivieren. Die Auswahl des Werts dieser Eigenschaft gibt stets eine leere Zeichenfolge zurück.
ServerNodeAddress Gibt den Knoten für den Server in einer Client/Server-Verbindung zurück. Wenn der Client und der Server auf demselben Computer sind, wird eine leere Zeichenfolge zurückgegeben.
ServerPort Gibt die TCP/IP-Portnummer des Datenbankservers zurück, oder "0".
SessionCreateTime Gibt die Uhrzeit zurück, zu der die HTTP-Sitzung erstellt wurde.
SessionID Gibt die Sitzungs-ID für die Verbindung zurück, falls eine definiert wurde. Anderenfalls wird eine leere Zeichenfolge zurückgegeben.
SessionLastTime Gibt die Uhrzeit der letzten Anforderung für die HTTP-Sitzung zurück.
SessionTimeout Gibt in Minuten zurück, wie lange die HTTP-Sitzung während der Inaktivität aufrecht bleibt. Weitere Hinweise finden Sie unter sa_set_http_option-Systemprozedur.
SnapshotCount Gibt die Anzahl der der Verbindung zugeordneten Snapshots zurück.
sort_collation Gibt "Internal" zurück, wenn die ORDER BY-Klausel unverändert bleibt. Anderenfalls wird der Kollatierungsname oder die Kollatierungs-ID zurückgegeben. Weitere Hinweise finden Sie unter sort_collation-Option [Datenbank].
SortMergePasses Gibt die Anzahl der Zusammenführungsdurchgänge zurück, die während des Sortierens benutzt wurden.
SortRowsMaterialized Gibt die Anzahl der Zeilen zurück, die in Arbeitstabellen sortiert werden.
SortRunsWritten Gibt die Anzahl sortierter Folgen zurück, die während des Sortierens geschrieben wurden.
SortSortedRuns Gibt die Anzahl sortierter Folgen zurück, die während der Folgenbildung erstellt wurden.
SortWorkTables Gibt die Anzahl der für Sortierungen erstellten Arbeitstabellen zurück.
sql_flagger_error_level

Gibt einen der folgenden Werte zurück um anzuzeigen, welche SQL-Anweisung, die kein Teil eines bestimmten Sets von SQL/2003 ist, als Fehler gekennzeichnet wird:

  • E   Kennzeichnet Syntax, die nicht Entry-Level der SQL/2003 Syntax ist.

  • I   Kennzeichnet Syntax, die nicht Intermediate-Level der SQL/2003 Syntax ist.

  • F   Kennzeichnet Syntax, die nicht Full-SQL/2003 Syntax ist.

  • W   Lässt jede unterstützte Syntax zu.

Weitere Hinweise finden Sie unter sql_flagger_error_level-Option [Kompatibilität].

sql_flagger_warning_level

Gibt einen der folgenden Werte zurück, um anzuzeigen, welche SQL-Anweisung, die kein Teil eines bestimmten Sets von SQL/2003 ist, als Warnung gekennzeichnet wird:

  • E   Kennzeichnet Syntax, die nicht Entry-Level der SQL/2003 Syntax ist.

  • I   Kennzeichnet Syntax, die nicht Intermediate-Level der SQL/2003 Syntax ist.

  • F   Kennzeichnet Syntax, die nicht Full-SQL/2003 Syntax ist.

  • W   Lässt jede unterstützte Syntax zu.

Weitere Hinweise finden Sie unter sql_flagger_warning_level-Option [Kompatibilität].

StatementDescribes Gibt die Gesamtanzahl von Anweisungen zurück, die von DESCRIBE-Anforderungen verarbeitet werden.
StatementPostAnnotates Gibt die Anzahl von Anweisungen zurück, die von der semantischen Anweisungstransformationsphase verarbeitet werden.
StatementPostAnnotatesSimple Gibt die Anzahl von Anweisungen zurück, die von der semantischen Abfragetransformationsphase verarbeitet wurden, wobei aber einige semantische Transformationen übersprungen wurden.
StatementPostAnnotatesSkipped Gibt die Anzahl von Anweisungen zurück, die die semantische Abfragetransformationsphase komplett übersprungen haben.
string_rtruncation Gibt "On" zurück, wenn ein Fehler ausgegeben wird, weil eine Zeichenfolge gekürzt wird, oder "Off", wenn kein Fehler ausgegeben und die Zeichenfolge stillschweigend gekürzt wird. Weitere Hinweise finden Sie unter string_rtruncation-Option [Kompatibilität].
subsume_row_locks Gibt "On" zurück, wenn der Datenbankserver individuelle Zeilensperren für eine Tabelle erwirbt. Anderenfalls wird "Off" zurückgegeben. Weitere Hinweise finden Sie unter subsume_row_locks-Option [Datenbank].
suppress_tds_debugging Gibt "Off" zurück, wenn TDS-Fehlersuche-Informationen im Meldungsfenster des Datenbankservers angezeigt werden. Gibt "On" zurück, wenn diese Informationen nicht im Meldungsfenster des Datenbankservers angezeigt werden. Weitere Hinweise finden Sie unter suppress_tds_debugging-Option [Datenbank].
synchronize_mirror_on_commit Gibt "On" zurück, wenn der Datenbank-Spiegelserver beim Festschreiben synchronisiert wird. Anderenfalls wird "Off" zurückgegeben. Weitere Hinweise finden Sie unter synchronize_mirror_on_commit-Option [Datenbank].
tds_empty_string_is_null Gibt "On" zurück, wenn bei TDS-Verbindungen leere Zeichenfolgen als NULL-Zeichenfolgen ausgegeben werden. Gibt "Off" zurück, wenn bei TDS-Verbindungen eine Zeichenfolge mit einem Leerzeichen ausgegeben wird. Weitere Hinweise finden Sie unter tds_empty_string_is_null-Option [Datenbank].
temp_space_limit_check Gibt "On" zurück, wenn der Datenbankserver die Menge des für eine Verbindung verfügbaren temporären Speicherplatzes überprüft, oder "Off", wenn der Datenbankserver die Menge an verfügbarem Speicherplatz nicht überprüft. Weitere Hinweise finden Sie unter temp_space_limit_check-Option [Datenbank].
TempTablePages Gibt die Anzahl der Seiten in der temporären Datei zurück, die für temporäre Tabellen verwendet werden.
time_format Gibt das Zeichenfolgenformat zurück, das für Zeitwerte verwendet wird, die aus der Datenbank abgerufen werden. Weitere Hinweise finden Sie unter time_format-Option [Kompatibilität].
time_zone_adjustment Gibt die Anzahl der Minuten zurück, die der Coordinated Universal Time (UTC) hinzugefügt werden muss, um die für die Verbindung lokale Uhrzeit anzuzeigen. Weitere Hinweise finden Sie unter time_zone_adjustment-Option [Datenbank].
timestamp_format Gibt die Anzahl der Minuten zurück, die der Coordinated Universal Time (UTC) hinzugefügt werden muss, um die für die Verbindung lokale Uhrzeit anzuzeigen. Weitere Hinweise finden Sie unter timestamp_format-Option [Kompatibilität].
TimeZoneAdjustment Gibt die Anzahl der Minuten zurück, die der Coordinated Universal Time (UTC) hinzugefügt werden muss, um die für die Verbindung lokale Uhrzeit anzuzeigen. Weitere Hinweise finden Sie unter time_zone_adjustment-Option [Datenbank].
TransactionStartTime Gibt eine Zeichenfolge mit der Uhrzeit zurück, zu der die Datenbank erstmals nach einem COMMIT oder ROLLBACK geändert wurde, oder eine leere Zeichenfolge, wenn seit dem letzten COMMIT oder ROLLBACK keine Änderungen in der Datenbank durchgeführt wurden.
truncate_timestamp_values Gibt "On" zurück, wenn die Anzahl der Dezimalstellen in den Zeitstempelwerten beschränkt ist. Anderenfalls wird "Off" zurückgegeben. Weitere Hinweise finden Sie unter truncate_timestamp_values-Option [Datenbank] [MobiLink-Client].
tsql_outer_joins Gibt "On" (aktiviert) zurück, wenn TSQL-Outer-Joins in DML-Anweisungen verwendet werden können. Weitere Hinweise finden Sie unter tsql_outer_joins-Option [Kompatibilität].
tsql_variables Gibt "On" zurück, wenn Sie das Zeichen @ anstelle des Doppelpunkts als Präfix für einen Hostvariablennamen in Embedded SQL verwenden können. Anderenfalls wird "Off" zurückgegeben. Weitere Hinweise finden Sie unter tsql_variables-Option [Kompatibilität].
UncommitOp Gibt die Anzahl der nicht festgeschriebenen Vorgänge zurück.
updatable_statement_isolation Gibt die von aktualisierbaren Anweisungen verwendete Isolationsstufe (0, 1, 2 oder 3) zurück, wenn die Option isolation_level auf readonly-statement-snapshot gesetzt ist. Weitere Hinweise finden Sie unter updatable_statement_isolation-Option [Datenbank].
update_statistics Diese Eigenschaft ist für die Verwendung durch das System reserviert. Ändern Sie die Einstellung für diese Option nicht.
upgrade_database_capability Diese Eigenschaft ist für die Verwendung durch das System reserviert. Ändern Sie die Einstellung für diese Option nicht.
user_estimates

Gibt einen der folgenden Werte zurück, die steuern, ob Selektivitätseinschätzungen in Abfrageprädikaten vom Abfrageoptimierer respektiert oder ignoriert werden:

  • Enabled   Alle von Benutzern gelieferten Selektivitätsschätzungen werden respektiert. Sie können diese Option mit "On" einschalten.

  • Override-Magic   Eine Benutzer-Selektivitätsschätzung wird nur respektiert und verwendet, wenn der Optimierer sonst als letzte Möglichkeit seinen heuristischen Wert (auch magischer Wert genannt) verwenden würde.

  • Disabled   Alle Benutzerschätzungen werden ignoriert und magische Werte verwendet, wenn keine anderen Schätzungsdaten verfügbar sind. Sie können diese Option mit "Off" ausschalten.

Weitere Hinweise finden Sie unter user_estimates-Option [Datenbank].

UserAppInfo

Gibt die Zeichenfolge zurück, die der AppInfo-Verbindungsparameter in einer Verbindungszeichenfolge angegeben hat.

Weitere Hinweise finden Sie unter AppInfo-Verbindungsparameter [APP].

UserID Gibt die Benutzer-ID für die Verbindung zurück.
UtilCmdsPermitted Gibt diese Option mit "On" oder "Off" zurück um anzuzeigen, ob Dienstprogrammbefehle wie CREATE DATABASE, DROP DATABASE und RESTORE DATABASE bei der Verbindung zulässig sind. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gu.
verify_password_function Gibt den Namen der Kennwort-Überprüfungsfunktion zurück, falls eine angegeben wurde. Weitere Hinweise finden Sie unter verify_password_function-Option [Datenbank].
wait_for_commit Gibt "On" zurück, wenn die Datenbank die Integrität von Fremdschlüsseln bis zur nächsten COMMIT-Anweisung nicht überprüft. Andernfalls wird "Off" zurückgegeben und alle Fremdschlüssel, die nicht mit der Option check_on_commit erstellt wurden, werden beim Einfügen, Aktualisieren oder Löschen geprüft. Weitere Hinweise finden Sie unter wait_for_commit-Option [Datenbank].
WaitStartTime Gibt den Zeitpunkt zurück, zu dem die Verbindung mit dem Warten begonnen hat (oder eine leere Zeichenfolge, wenn die Verbindung nicht wartet).
WaitType

Gibt die Ursache für das Warten zurück, sofern sie verfügbar ist. Mögliche Werte für WaitType sind:

  • lock   Wird zurückgegeben, wenn die Verbindung auf eine Sperre wartet.

  • waitfor   Wird zurückgegeben, wenn die Verbindung eine waitfor-Anweisung ausführt.

  • Leere Zeichenfolge   Wird zurückgegeben, wenn die Verbindung nicht wartet oder die Ursache für das Warten nicht ermittelbar ist.

webservice_namespace_host Gibt den Hostnamen zurück (falls einer angegeben wurde), der als der XML-Namespace innerhalb generierter WSDL-Dokumente verwendet werden soll. Weitere Hinweise finden Sie unter webservice_namespace_host-Option [Datenbank].