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SQL Anywhere 11.0.1 (Deutsch) » SQL Anywhere Server - Datenbankadministration » Datenbank starten und Verbindung mit ihr herstellen » Der Datenbankserver

 

Der SQL Anywhere-Datenbankserver

Startet einen Personal Datenbankserver oder Netzwerk-Datenbankserver.

Syntax
{ dbeng11 | dbsrv11 } 
 [ Serveroptionen ] [ Datenbankdatei [ Datenbankoptionen ] ...]
Serveroptionen
Serveroption Beschreibung
@data Liest Parameter aus einer Konfigurationsdatei oder Umgebungsvariablen ein. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption @data.
-? Zeigt Syntaxinformationen an Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -?.
-b Ausführung im Massenvorgangsmodus. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -b.
-c Größe Stellt die Anfangscachegröße ein. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -c.
-ca 0 Deaktiviert die dynamische Cache-Größenbestimmung [Windows, Unix, Mac OS X]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ca.
-cc { + | - } Sammelt Informationen über Datenbankseiten, die zur Cache-Vorwärmung eingesetzt werden sollen. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -cc.
-ch Größe Legt die obere Grenze des Cachespeichers fest [Windows, Unix, Mac OS X]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ch.
-cl Größe Legt die untere Grenze des Cachespeichers fest [Windows, Unix, Mac OS X]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -cl.
-cm Größe Legt den Umfang des Adressenspeicherplatzes fest, der einem Address Windowing Extensions-Cache (AWE) zugewiesen wird [Windows]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -cm.
-cp Speicherort[ ;Speicherort ... ] Gibt eine Reihe von Verzeichnissen oder JAR-Dateien an, in denen nach Klassen gesucht werden soll. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -cp.
-cr { + | - } Bereitet den Cache mit Datenbankseiten vor. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -cr.
-cs Zeigt die Cachenutzung im Meldungsfenster des Datenbankservers an. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -cs.
-cv { + | - } Steuert die Anzeige von Meldungen zur Cache-Vorwärmung im Meldungsfenster des Datenbankservers. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -cv.
-cw Aktiviert die Verwendung von Address Windowing Extensions zum Einstellen der Größe des Datenbankserver-Caches [Windows]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -cw.
-dt Verzeichnis_temp_Dateien Gibt das Verzeichnis an, in dem temporäre Dateien gespeichert werden Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -dt.
-ec Verschlüsselungsoptionen Aktiviert die Paketverschlüsselung [Netzwerkserver]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ec.
-ep Fordert zur Eingabe des Chiffrierschlüssels auf. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ep.
-es Ermöglicht unverschlüsselte Verbindungen über gemeinsam genutzten Speicher. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -es.
-f Erzwingt den Start der Datenbank ohne Transaktionslog. Weitere Hinweise finden Sie unter Wiederherstellungsoption -f.
-fc Dateiname Gibt den Dateinamen der DLL an, die die volle Callback-Funktion für ein Dateisystem enthält. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -fc.
-fips Verlangt die Verwendung von FIPS-bestätigten Algorithmen für starke Datenbank- und Kommunikationsverschlüsselung [Windows]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -fips.
-ga Entlädt automatisch die Datenbank nach dem Schließen der letzten Clientverbindung, die nicht über HTTP verbunden ist. Außerdem wird der Server heruntergefahren, nachdem die letzte Datenbank geschlossen wurde. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ga.
-gb Stufe Stellt die Datenbank-Prozessprioritätsklasse auf Stufe [Windows, Mac OS X]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gb.
-gc Anzahl Setzt die maximale Checkpoint-Zeitüberschreitungsperiode auf Anzahl Minuten. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gc.
-gd Stufe Legt die Datenbank-Startberechtigung fest. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gd.
-ge Größe Setzt die Stackgröße für Threads fest, die externe Funktionen ausführen. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ge.
-gf Deaktiviert das Auslösen von Triggern. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gf.
-gk Stufe Legt die Berechtigung fest, die zum Stoppen des Servers erforderlich ist. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gk.
-gl Stufe Stellt die erforderlichen Berechtigungen zum Laden oder Entladen von Daten ein. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gl.
-gm Anzahl Setzt die maximale Anzahl von Verbindungen fest. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gm.
-gn Anzahl Legt die maximale Anzahl von Aufgaben fest, die der Datenbankserver gleichzeitig ausführen kann Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gn.
-gp Größe Setzt die maximale Seitengröße auf Größe Byte fest. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gp.
-gr Minuten Legt die maximale Wiederherstellungszeit fest. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gr.
-gss Größe Legt die Thread-Stack-Größe mit Größe Byte fest. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gss.
-gt Anzahl Legt die maximale Anzahl von verwendbaren physischen Prozessoren (bis Lizenzlimit) fest. Diese Option ist nur bei Mehrprozessorsystemen sinnvoll. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gt.
-gtc Einsetzbare_logische_Prozessoren Steuert die maximal möglichen gleichzeitigen Prozessoren, die der Datenbankserver zulässt. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gtc.
-gu Stufe Setzt die Berechtigungsstufe für Dienstprogrammbefehle fest: utility_db, all, none oder DBA. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gu.
-im Submodus Führt den Datenbankserver im Speicher aus und reduziert oder eliminiert damit Schreibvorgänge auf der Festplatte. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -im.
-k Steuert die Sammlung von Systemmonitor-Statistiken. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -k.
-kl GSS-API-Bibliotheksdatei Gibt den Dateinamen der Kerberos GSS-API-Bibliothek (oder eines gemeinsamen Objekts unter Unix) an und aktiviert von Kerberos authentifizierte Verbindungen zum Datenbankserver. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -kl.
-kr Server-Realm Gibt den Realm des Kerberos-Prinzipals an und aktiviert von Kerberos authentifizierte Verbindungen zum Datenbankserver. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -kr.
-krb Aktiviert von Kerberos authentifizierte Verbindungen zum Datenbankserver. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -krb.
-ks Deaktiviert die Erstellung von gemeinsam genutztem Speicher, der vom Systemmonitor verwendet wird, um Zählerwerte vom Datenbankserver zu sammeln [Windows]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ks.
-ksc Legt die maximale Anzahl von Verbindungen fest, die der Systemmonitor überwachen kann [Windows]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ksc.
-ksd Legt die maximale Anzahl von Datenbanken fest, die der Systemmonitor überwachen kann [Windows]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ksd.
-m Kürzt das Transaktionslog nach jedem Checkpoint für alle Datenbanken. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -m.
-n Name Verwendet Name als Namen des Datenbankservers. Beachten Sie, dass die Option -n ein positionsabhängiges Argument ist. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -n.
-o Dateiname Gibt Meldungen in die festgelegte Datei aus. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -o.
-oe Dateiname Gibt die Datei zur Protokollierung von Startfehlern, schwerwiegenden Fehlern und Assertierungen an. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -oe.
-on Größe Gibt eine maximale Größe für die Datenbankserver-Meldungslogdatei an, bei deren Erreichen die Datei mit der Erweiterung .old umbenannt und eine neue Datei gestartet wird. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -on.
-os Größe Begrenzt die Größe der Logdatei für Nachrichten. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -os.
-ot Dateiname Kürzt die Meldungslogdatei des Datenbankservers und fügt anschließend Ausgabemeldungen an. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ot.
-p Paketgröße Setzt die maximale Netzwerkpaketgröße fest [Netzwerkserver]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -p.

-pc

Komprimiert alle Verbindungen außer die auf dem lokalen Computer. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -pc.
-pt Größe_in_Byte Legt die Mindest-Netzwerkpaketgröße zum Komprimieren fest. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -pt.
-qi Zeigt das Datenbankserver-Taskleistensymbol bzw. das Meldungsfenster des Datenbankservers nicht an [Windows]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -qi.
-qn Minimiert das Meldungsfenster des Datenbankservers beim Start nicht [Windows und Linux]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -qn.
-qp Unterdrückt Meldungen über die Performance im Meldungsfenster des Datenbankservers. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -qp.
-qs Unterdrückt Fehlermeldungen beim Start. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -qs.
-qw Zeigt das Meldungsfenster des Datenbankservers nicht an. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -qw.
-r Datenbank im schreibgeschützten Modus öffnen. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -r.
-s Einrichtungs-ID Legt die Syslog Facility ID fest [Unix, Mac OS X]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -s.
-sb { 0 | 1 } Legt fest, wie der Server auf Broadcasts reagiert. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -sb.
-sf Funktionsliste Sichert Funktionen bei auf diesem Datenbankserver laufenden Datenbanken Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -sf.
-sk Schlüssel Gibt einen Schlüssel zum Aktivieren von Funktionen an, die auf dem Datenbankserver deaktiviert sind. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -sk.
-su Kennwort Legt das Kennwort für den DBA-Benutzer der Dienstprogrammdatenbank (utility_db) fest oder deaktiviert Verbindungen zur Dienstprogrammdatenbank. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -su.
-ti Minuten Setzt die Client-Leerlaufzeit vor dem Herunterfahren fest. Der Standardwert ist 240 Minuten. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ti.
-tl Sekunden Setzt den Standardwert für die Verfügbarkeitszeitüberschreitung für Clients in Sekunden fest. Der Standardwert 120 Sekunden. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -tl.
-tmf Erzwingt die Transaktions-Manager-Wiederherstellung bei verteilten Transaktionen [Windows]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -tmf.
-tmt Millisekunden Stellt die Wiederaufnahme-Zeitüberschreitung bei verteilten Transaktionen ein [Windows]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -tmt.
-tq Uhrzeit Setzt den Beendigungszeitpunkt fest [Netzwerkserver]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -tq.
-u Benutzt gepufferte I/O-Vorgänge [Windows, Unix, Mac OS X]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -u.
-ua Deaktiviert die Verwendung von asynchronen I/O-Vorgängen [Linux]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ua.
-uc Startet den Datenbankserver im Shell-Modus [Unix und Mac OS X]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -uc.
-ud Wird als Daemon ausgeführt [Unix, Mac OS X]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ud.
-uf Gibt die durchzuführende Aktion bei einem schwerwiegenden Fehler an [Unix, Mac OS X]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -uf.
-ui Öffnet das Fenster Server-Startoptionen und zeigt das Meldungsfenster des Datenbankservers an oder startet den Datenbankserver im Shell-Modus, wenn eine nutzbare Anzeige nicht vorhanden ist [Linux und Mac OS X]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ui.
-um Öffnet das Fenster Server-Startoptionen und zeigt das Meldungsfenster des Datenbankservers [Mac OS X] an. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -um.
-ut Minuten Aktualisiert die temporären Dateien alle Min Minuten [Unix, Mac OS X]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ut.
-ux Zeigt das Meldungsfenster des Datenbankservers und das Fenster Server-Startoptionen an [Linux]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ux.
-v Zeigt die Version des Datenbankservers an und stoppt. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -v.
-vss Aktiviert und deaktiviert den Volume Shadow Copy Service (VSS, Schattenkopiedienst). Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -vss.
-x Liste Gibt eine kommagetrennte Liste aller zu versuchenden Kommunikationsverbindungen an. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -x.
-xa Authentifizierungs-Info Gibt eine Liste von Datenbanknamen und Authentifizierungs-Zeichenfolgen für einen Arbiterserver an. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -xa.
-xd Verhindert, dass der Datenbankserver der Standarddatenbankserver wird. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -xd.
-xf Statusdatei Gibt den Speicherort der Datei an, die zur Aufrechterhaltung von Statusinformationen über Ihr Datenbank-Spiegelungssytems verwendet wird. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -xf.
-xs Legt serverseitige Webdienst-Kommunikationsprotokolle fest. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -xs.
-z Stellt Diagnoseinformationen über Kommunikationsverbindungen bereit [Netzwerkserver]. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -z.
-ze Zeigt Datenbankserver-Umgebungsvariable im Meldungsfenster des Datenbankservers an. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ze.
-zl Aktiviert die Aufzeichnung der zuletzt vorbereiteten SQL-Anweisung bei jeder Verbindung. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zl.
-zn Ganzzahl Gibt die Anzahl der aufzubewahrenden Kopien der Anforderungsprotokolldatei an. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zn.
-zo Dateiname Leitet Informationen der Anforderungsprotokollierung in eine eigene Datei um. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zo.
-zoc Leitet Webdienst-Clientinformationen in eine Datei um. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zoc.
-zp Aktiviert die Aufzeichnung des zuletzt vom Abfragenoptimierer verwendeten Plans. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zp.
-zr { all | SQL | none } Aktiviert die Protokollierung von SQL-Vorgängen. Der Standardwert ist NONE. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zr.
-zs Größe Begrenzt die Größe der für die Anforderungsprotokollierung verwendeten Logdatei. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zs.
-zt Aktiviert die Protokollierung der Anforderungszeitinformationen. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zt.
Datenbankoptionen

Die folgenden Optionen können nur nach einem Datenbank-Dateinamen in der Datenbankserver-Befehlszeile angegeben werden.

Datenbankoption Beschreibung
-a Dateiname Übernimmt die angegebene Transaktionslogdatei. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenbankoption -a.
-ad Logverzeichnis Gibt das Logverzeichnis an, das die in der Datenbank verwendeten Transaktionslogdateien enthält. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenbankoption -ad.
-ar Übernimmt alle Logdateien in die Datenbank, die sich im selben Verzeichnis wie das Transaktionslog befinden. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenbankoption -ar.
-as Führt die Datenbank weiter aus, nachdem Transaktionslogs übernommen wurden (zusammen mit -ad oder -ar verwendet). Weitere Hinweise finden Sie unter Datenbankoption -as.
-dh Zeigt die Datenbank nicht an, wenn dblocate auf diesem Server verwendet wird. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenbankoption -dh.
-ds Gibt den Standort der DBSpaces für die Datenbank an. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenbankoption -ds.
-ek Schlüssel Gibt den Chiffrierschlüssel an. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenbankoption -ek.
-m Kürzt (löscht) das Transaktionslog nach jedem Checkpoint für die angegebene Datenbank. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenbankoption -m.
-n Name Benennt die Datenbank. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenbankoption -n.
-r Öffnet die angegebenen Datenbanken im schreibgeschützten Modus. Datenbankänderungen nicht zulassen. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenbankoption -r.
-sm Stellt einen Datenbankservernamen bereit, der benutzt werden kann, um auf die schreibgeschützte Spiegeldatenbank zuzugreifen. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenbankoption -sm.
-sn Alternativer_Servername Gibt einen alternativen Servernamen für eine einzelne auf einem Datenbankserver laufende Datenbank an. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenbankoption -sn.
-xp Spiegelungsoptionen Stellt einem betriebsbereiten Server Informationen bereit, mit denen er sich mit seinem Partner und dem Arbiter verbinden kann, wenn Datenbankspiegelung verwendet wird. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenbankoption -xp.
Bemerkungen

Mit dem Befehl dbeng11 wird ein Personal Datenbankserver gestartet. Mit dem Befehl dbsrv11 wird ein Netzwerk-Datenbankserver gestartet.

Die Datenbankdatei gibt den Datenbank-Dateinamen an. Wenn Datenbankdatei ohne Dateierweiterung angegeben wird, suchen SQL Anywhere-Programme nach Datenbankdatei mit der Erweiterung .db. Wenn Sie einen relativen Suchpfad verwenden, wird er relativ zum aktuellen Arbeitsverzeichnis gelesen. Sie können einen vollständigen Pfad angeben.

Wenn Sie einen Datenbankserver aus einer Batchdatei starten möchten, müssen Sie das dbspawn-Dienstprogramm verwenden. Weitere Hinweise finden Sie unter Dienstprogramm für den Serverstart im Hintergrund (dbspawn).

Der Personal Datenbankserver hat maximal zehn gleichzeitige Verbindungen, verwendet maximal eine CPU zur Anforderungsverarbeitung und unterstützt keine Netzwerk-Client/Server-Verbindungen.

Zusätzlich gibt es noch andere kleinere Unterschiede, wie die Berechtigungsstufe, die zum Starten von neuen Datenbanken erforderlich ist, oder die Berechtigung zum Ausführen der CHECKPOINT-Anweisung.

Der Personal Server und der Netzwerk-Datenbankserver werden für jedes unterstützte Betriebssystem geliefert, mit einer Ausnahme. Unter Windows Mobile wird nur der Netzwerkserver geliefert. Die Unterstützung für TCP/IP im Netzwerkserver ermöglicht die Durchführung von Verarbeitungsaufgaben auf dem PC, einschließlich der Datenbankverwaltung, mit Sybase Central.

Beispiele

Der folgende Befehl startet die SQL Anywhere-Beispieldatenbank auf einem Personal Datenbankserver:

dbeng11 "c:\Dokumente und Einstellungen\Alle Benutzer\Dokumente\SQL Anywhere 11\Samples\demo.db"

Der folgende Befehl startet die SQL Anywhere-Beispieldatenbank auf einem Netzwerk-Datenbankserver:

dbsrv11 "c:\Dokumente und Einstellungen\Alle Benutzer\Dokumente\SQL Anywhere 11\Samples\demo.db"

Mit dem folgenden Beispiel (in einer Zeile eingegeben) wird ein Server mit dem Namen myserver mit einer Cachegröße von 3 MByte gestartet und die Beispieldatenbank geladen:

dbeng11 -c 3m -n myserver "Beispielverzeichnis\demo.db"

Hinweise zum Beispielverzeichnis finden Sie unter Beispielverzeichnis.