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SQL Anywhere 11.0.1 (Deutsch) » SQL Anywhere Server - Datenbankadministration » Konfiguration Ihrer Datenbank » Verbindungs-, Datenbank- und Datenbankservereigenschaften

 

Datenbankservereigenschaften

In der folgenden Tabelle finden Sie Eigenschaften, die sich auf den Datenbankserver als Ganzes beziehen.

Sie können die Systemfunktion PROPERTY verwenden, um den Wert für eine einzelne Eigenschaft abzurufen, oder die Systemprozedur sa_eng_properties, um die Werte aller Datenbankservereigenschaften abzurufen. Eigenschaftsnamen reagieren nicht auf Groß- und Kleinschreibung.

Beispiele
♦  So erhalten Sie den Wert einer Datenbankservereigenschaft
♦  So erhalten Sie die Werte aller Servereigenschaften
Siehe auch
Beschreibungen
Eigenschaft Beschreibung
ActiveReq Gibt die Anzahl der Server-Threads zurück, die derzeit eine Anforderung abarbeiten.
AvailIO Gibt die aktuelle Anzahl der verfügbaren I/O-Kontrollblöcke zurück.
BuildChange Reserviert
BuildClient Reserviert
BuildProduction Gibt "Yes" zurück, wenn der Datenbankserver für die Produktion kompiliert ist, und "No", wenn der Datenbankserver ein Debug-Build ist.
BuildReproducible Reserviert
BytesReceived Gibt die Anzahl von Bytes zurück, die während der Client/Server-Kommunikation empfangen wurden. Dieser Wert wird für HTTP- und HTTPS-Verbindungen aktualisiert.
BytesReceivedUncomp Gibt die Anzahl von Bytes zurück, die während der Client/Server-Kommunikation empfangen worden wären, wenn die Komprimierung deaktiviert gewesen wäre. (Diese Wert ist derselbe wie für "BytesReceived", wenn die Komprimierung deaktiviert ist.)
BytesSent Gibt die Anzahl von Bytes zurück, die während der Client/Server-Kommunikation gesendet wurden. Dieser Wert wird für HTTP- und HTTPS-Verbindungen aktualisiert.
BytesSentUncomp Gibt die Anzahl von Bytes zurück, die während der Client/Server-Kommunikation gesendet worden wären, wenn die Komprimierung deaktiviert gewesen wäre. (Dieser Wert ist derselbe wie der Wert für BytesSent, wenn die Komprimierung deaktiviert ist.)
CacheAllocated Gibt die Anzahl der Cacheseiten zurück, die für Server-Datenstrukturen zugewiesen wurden.
CacheFile Gibt die Anzahl der Cacheseiten zurück, die für die Aufnahme von Daten aus Datenbankdateien verwendet werden.
CacheFileDirty Gibt die Anzahl der Cacheseiten zurück, die verändert wurden (und ausgeschrieben werden müssten).
CacheFree Gibt die Anzahl von nicht benutzten Cacheseiten zurück.
CacheHits Gibt die Anzahl der Suchvorgänge nach Datenbankseiten zurück.
CachePanics Gibt die Häufigkeit zurück, mit der der Cachemanager keine Seite für die Zuweisung finden konnte.
CachePinned Gibt die Anzahl der vorgemerkten Cacheseiten zurück.
CacheRead Gibt die Anzahl der Cache-Lesevorgänge zurück.
CacheReplacements Gibt die Anzahl von Seiten im Cache zurück, die ersetzt wurden.
CacheScavenges Gibt die Häufigkeit zurück, mit der der Cachemanager aufräumen musste, um eine Seite zuweisen zu können.
CacheScavengeVisited Gibt die Anzahl der Seiten zurück, die während des Aufräumens besucht wurden, um eine Seite zuweisen zu können.
CacheSizingStatistics Gibt "Yes" zurück, wenn der Server bei einer Änderung der Cachegrößenzuweisung Statistiken zur Cachegröße anzeigt. Anderenfalls wird "No" zurückgegeben. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -cs.
CarverHeapPages Gibt die Anzahl der Blattseiten zurück, die für kurzzeitige Zwecke, wie z.B. Abfrageoptimierung, verwendet wurden.
CharSet Gibt den vom Datenbankserver verwendeten CHAR-Zeichensatz zurück.
ClientStmtCacheHits Gibt die Anzahl der Vorbereitungen zurück, die aufgrund des Clientanweisungscache nicht erforderlich waren. Dies ist die Anzahl der Vorbereitungen, die erforderlich wären, wenn das clientseitige Zwischenspeichern von Anweisungen deaktiviert wäre. Weitere Hinweise finden Sie unter max_client_statements_cached-Option [Datenbank].
ClientStmtCacheMisses Gibt die Anzahl der Vorbereitungen im Clientanweisungscache zurück, die erneut vorbereitet wurden. Dies ist die Angabe, wie oft eine zwischengespeicherte Anweisung für die Wiederverwendung in Frage kam, aber aufgrund einer Schemaänderung, einer Datenbank-Optionseinstellung oder einer DROP VARIABLE-Anweisung nicht wieder verwendet werden konnte. Weitere Hinweise finden Sie unter max_client_statements_cached-Option [Datenbank].
CollectStatistics Gibt "Yes" oder "No" zurück um anzuzeigen, ob der Datenbankserver Performance-Statistiken sammelt. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -k.
CommandLine

Gibt die beim Start des Datenbankservers verwendete Befehlszeile zurück.

Wenn der Chiffrierschlüssel für eine Datenbank mit der Option -ek angegeben wurde, wird der Schlüssel im von dieser Eigenschaft zurückgegebenen Wert durch eine Reihe von Sternchen ersetzt.

CompactPlatformVer Gibt eine gekürzte Version der PlatformVer-Eigenschaft zurück.
CompanyName Gibt den Namen der Firma zurück, der diese Software gehört.
ConnsDisabled

Gibt "Yes" oder "No" zurück, um die aktuelle Einstellung der Serveroption zur Deaktivierung von neuen Verbindungen anzuzeigen. Weitere Hinweise finden Sie unter sa_server_option-Systemprozedur.

ConsoleLogFile Gibt den Namen der Datei zurück, in der Datenbankservermeldungen protokolliert werden, falls die Option -o angegeben wurde. Anderenfalls wird eine leere Zeichenfolge zurückgegeben. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -o und Datenbankserver-Aktionen protokollieren.
ConsoleLogMaxSize Gibt die maximale Größe (in Byte) der Datei zurück, die zum Protokollieren der Datenbankservermeldungen verwendet wird. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -os.
CurrentCacheSize Gibt die aktuelle Cachegröße in KByte zurück.
DebuggingInformation Gibt "Yes" zurück, wenn der Server Diagnosemeldungen zum Zweck der Fehlerbehandlung anzeigt. Anderenfalls wird "No" zurückgegeben. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -z.
DefaultCollation Gibt die Kollatierung zurück, die bei neuen Datenbanken verwendet wird, wenn keine explizit angegeben wird.
DefaultNcharCollation Gibt den Namen der Standard-NCHAR-Kollatierung auf dem Servercomputer zurück (UCA, wenn ICU installiert ist, ansonsten UTF8BIN).
DiskRead Gibt die Anzahl der Festplatten-Lesevorgänge zurück.
DiskReadHintScatterLimit Gibt die erzwungene Beschränkung der Größe (in Byte) von Hints für verteilte Lesevorgänge zurück.
DiskRetryRead Gibt die Anzahl der Festplattenlese-Neuversuche zurück.
DiskRetryReadScatter Gibt die Anzahl der Festplattenlese-Neuversuche für verteilte Lesevorgänge zurück.
DiskRetryWrite Gibt die Anzahl der Festplattenschreib-Neuversuche zurück.
EventTypeDesc Gibt die Beschreibung des Systemereignistyps zurück, die einer gegebenen Ereignistyp-ID zugewiesen ist.
EventTypeName Gibt den Namen des Systemereignistyps zurück, der einer gegebenen Ereignistyp-ID zugewiesen ist.
ExchangeTasks Gibt die Anzahl der Aufgaben zurück, die derzeit für die parallele Ausführung von Abfragen verwendet werden.
ExchangeTasksCompleted Gibt die Gesamtanzahl von internen Aufgaben zurück, die seit dem Start der Datenbank für die abfrageinterne Parallelität verwendet wurde. Weitere Hinweise finden Sie unter Parallelität während der Abfrageausführung.
FipsMode Gibt "Yes" zurück, wenn die Option -fips beim Start der Datenbank angegeben wurde. Anderenfalls wird "No" zurückgegeben.
FirstOption Gibt die Nummer zurück, die die erste Verbindungseigenschaft darstellt, die einer Datenbankoption entspricht.
FreeBuffers Gibt die Anzahl der verfügbaren Netzwerkpuffer zurück.
FunctionMaxParms

Gibt die maximale Anzahl von Parametern zurück, die in einer Funktion angegeben werden können. Die Funktion wird durch den Wert identifiziert, der durch die Funktionsnummer angegeben wird, einer positiven Ganzzahl. Zum Beispiel:

SELECT PROPERTY ( 'FunctionMaxParms', Funktionsnummer );

Beachten Sie, dass sich die Funktionsnummer zwischen den Versionen ändern kann.

FunctionMinParms

Gibt die minimale Anzahl von Parametern zurück, die in einer Funktion angegeben werden müssen. Die Funktion wird durch den Wert identifiziert, der durch die Funktionsnummer angegeben wird, einer positiven Ganzzahl. Zum Beispiel:

SELECT PROPERTY ( 'FunctionMaxParms', Funktionsnummer );

Beachten Sie, dass sich die Funktionsnummer zwischen den Versionen ändern kann.

FunctionName

Gibt den Namen der Funktion zurück, die durch den Wert identifiziert wird, der durch die Funktionsnummer angegeben wird, einer positiven Ganzzahl:

SELECT PROPERTY ( 'FunctionName', Funktionsnummer );

Beachten Sie, dass sich die Funktionsnummer zwischen den Versionen ändern kann.

HeapsCarver Gibt die Anzahl der Heaps zurück, die für kurzzeitige Zwecke, wie z.B. Abfrageoptimierung, verwendet wurden.
HeapsLocked Gibt die Anzahl von neu positionierbaren, derzeit im Cache gesperrten Heaps zurück.
HeapsQuery Gibt die Anzahl der für die Abfrageverarbeitung (Hash- und Sort-Vorgänge) benutzten Heaps zurück..
HeapsRelocatable Gibt die Anzahl von neu positionierbaren Heaps zurück.
HttpAddresses

Gibt eine durch Semikola getrennte Liste der TCP/IP-Adressen zurück, die der Datenbankserver bei HTTP-Verbindungen abhört. Zum Beispiel:

(::1):80;127.0.0.1:80
HttpNumActiveReq Gibt die Anzahl der HTTP-Verbindungen zurück, die aktiv eine HTTP-Anforderung abarbeiten. HTTP-Verbindungen, die ihre Antwort gesendet haben, sind nicht enthalten.
HttpNumConnections Gibt die Anzahl der HTTP-Verbindungen zurück, die derzeit im Datenbankserver geöffnet sind. Diese können eine Anforderung aktiv abarbeiten oder in der Warteschlange von langlebigen (keep-alive) Verbindungen warten.
HttpNumSessions Gibt die Anzahl von aktiven und nicht-aktiven HTTP-Sitzungen im Datenbankserver zurück.
HttpPorts Gibt die HTTP-Portnummern für den Webserver als kommagetrennte Liste zurück.
HttpsAddresses

Gibt eine durch Semikola getrennte Liste der TCP/IP-Adressen zurück, die der Datenbankserver bei HTTPS-Verbindungen abhört. Zum Beispiel:

(::1):443;127.0.0.1:443
HttpsNumActiveReq Gibt die Anzahl der HTTP-Verbindungen zurück, die aktiv eine HTTPS-Anforderung abarbeiten. HTTPS-Verbindungen, die ihre Antwort gesendet haben, sind nicht enthalten.
HttpsNumConnections Gibt die Anzahl der HTTPS-Verbindungen zurück, die derzeit im Datenbankserver geöffnet sind. Diese können eine Anforderung aktiv abarbeiten oder in der Warteschlange von langlebigen (keep-alive) Verbindungen warten.
HttpsPorts Gibt die HTTPS-Portnummern für den Webserver als kommagetrennte Liste zurück.
IdleTimeout Gibt den Standardwert für die Leerlaufzeitüberschreitung zurück. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -ti.
IsEccAvailable Gibt "Yes" zurück, wenn die ECC DLL installiert ist. Anderenfalls wird "No" zurückgegeben.
IsFipsAvailable Gibt "Yes" zurück, wenn die FIPS DLL installiert ist. Anderenfalls wird "No" zurückgegeben.
IsNetworkServer Gibt "Yes" zurück, wenn es sich um eine Verbindung zu einem Netzwerk-Datenbankserver handelt, und "No", wenn es sich um eine Verbindung zu einem Personal Datenbankserver handelt.
IsRsaAvailable Gibt "Yes" zurück, wenn die RSA DLL installiert ist. Anderenfalls wird "No" zurückgegeben.
IsRuntimeServer Gibt "Yes" zurück, wenn Sie mit dem beschränkten Desktop-Laufzeit-Datenbankserver verbunden sind. Anderenfalls wird "No" zurückgegeben.
IsService Gibt "Yes" zurück, wenn der Datenbankserver als Dienst läuft, sonst "No".
Language Gibt die Sprachumgebungsprache für den Server zurück.
LastConnectionProperty Gibt die Nummer zurück, die die letzte Verbindungseigenschaft darstellt.
LastDatabaseProperty Gibt die Nummer zurück, die die letzte Datenbankeigenschaft darstellt.
LastOption Gibt die Nummer zurück, die die letzte Verbindungseigenschaft darstellt, die einer Datenbankoption entspricht.
LastServerProperty Gibt die Nummer zurück, die die letzte Servereigenschaft darstellt.
LegalCopyright Gibt die Copyright-Zeichenfolge für die Software zurück.
LegalTrademarks Gibt die Markenzeicheninformationen für die Software zurück.
LicenseCount Gibt die Anzahl der lizenzierten Arbeitsplätze oder Prozessoren zurück.
LicensedCompany Gbt den Namen des lizenzierten Unternehmens zurück.
LicensedUser Gibt den Namen des lizenzierten Benutzers zurück.
LicenseType Gibt den Lizenztyp zurück. Kann Networked Seat (pro Arbeitsplatz) oder CPU-basiert sein.
LivenessTimeout Gibt den Standardwert für die Verfügbarkeitszeitüberschreitung für Clients zurück. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -tl.
LockedCursorPages Gibt die Anzahl der Seiten zurück, die verwendet werden, um Cursor-Heaps im Speicher bereit zu halten.
LockedHeapPages Gibt die Anzahl der im Cache gesperrten Heap-Seiten zurück.
MachineName Gibt den Namen des Computers zurück, auf dem ein Datenbankserver läuft. Das ist üblicherweise der Hostname des Computers.
MainHeapBytes Gibt die Anzahl der Bytes zurück, die für globale Server-Datenstrukturen verwendet werden.
MainHeapPages Gibt die Anzahl der Seiten zurück, die für globale Server-Datenstrukturen verwendet werden.
MapPhysicalMemoryEng Gibt die Anzahl der Adressenspeicherfenster für Datenbankseiten zurück, die dem physischen Speicher im Cache über Address Windowing Extensions zugewiesen werden.
MaxCacheSize Gibt die maximal zulässige Cachegröße in Kilobyte zurück.
MaxConnections

Gibt die maximale Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen zurück, die der Server zulässt. Beim Personal Server ist dieser Wert standardmäßig "10". Beim Netzwerkserver ist dieser Wert standardmäßig "32000". Dieser Wert kann mit der Serveroption -gn vermindert werden. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gm.

Computerressourcen begrenzen üblicherweise die Anzahl der Verbindungen zu einem Netzwerkserver auf einen niedrigeren Wert als den Standardwert.

MaxEventType Gibt die maximale gültige Ereignistyp-ID zurück.
MaxMessage Veraltet. Gibt die aktuelle höchste Zeilennummer zurück, die aus dem Meldungsfenster des Datenbankservers abgerufen werden kann. Dies stellt die zuletzt im Meldungsfenster des Datenbankservers angezeigte Meldung dar.
MaxRemoteCapability Gibt die maximale gültige Funktionalitäts-ID zurück.
Message, Zeilennummer

Veraltet. Gibt eine Zeile aus den Meldungsfenster des Datenbankservers zurück, der das Datum und die Uhrzeit der Meldungsanzeige vorangestellt ist. Der zweite Parameter gibt die Zeilennummer an.

Der von PROPERTY( "message" ) zurückgegebene Wert ist die erste Zeile der Ausgabe, die im Meldungsfenster des Datenbankservers angezeigt wird. Das Aufrufen von PROPERTY( "message", n ) gibt die n-te Zeile der Serverausgabe zurück (wobei Null die erste Zeile ist). Der Puffer ist begrenzt, daher werden während der Generierung von Meldungen die ersten Zeilen gelöscht und stehen möglicherweise im Speicher nicht mehr zur Verfügung. In diesem Fall wird NULL zurückgegeben.

MessageCategoryLimit Gibt die Mindestanzahl von Meldungen des jeweiligen Schweregrads bzw. Kategorie zurück, die unter Verwendung der Systemprozedur sa_server_messages abgerufen werden können. Der Standardwert ist "400". Weitere Hinweise finden Sie unter sa_server_messages-Systemprozedur.
MessageText, Zeilennummer Veraltet. Gibt den Text ohne Datum- und Uhrzeit-Präfix zurück, der im Meldungsfenster des Datenbankservers der angegebenen Zeilennummer zugeordnet ist. Der zweite Parameter gibt die Zeilennummer an.
MessageTime, Zeilennummer Veraltet. Gibt das Datum und die Uhrzeit zurück, die im Meldungsfenster des Datenbankservers der angegebenen Zeilennummer zugeordnet sind. Der zweite Parameter gibt die Zeilennummer an.
MessageWindowSize Veraltet. Gibt die maximale Anzahl der Zeilen zurück, die aus dem Meldungsfenster des Datenbankservers abgerufen werden können.
MinCacheSize Gibt die minimal zulässige Cachegröße in Kilobyte zurück.
MultiPacketsReceived Gibt die Anzahl von Mehrfachpaketanforderungen zurück, die während der Client/Server-Kommunikation empfangen wurden.
MultiPacketsSent Gibt die Anzahl von Mehrfachpaketantworten zurück, die während der Client/Server-Kommunikation gesendet wurden.
MultiPageAllocs Gibt die Anzahl der Cachezuweisungen von Mehrfachseiten zurück.
MultiProgrammingLevel Gibt die maximale Anzahl der gleichzeitigen Aufgaben zurück, die der Server verarbeiten kann. Anforderungen werden in die Warteschlange gestellt, wenn es mehr gleichzeitige Aufgaben gibt, als der Wert zulässt. Dies kann mit der Serveroption -gn geändert werden. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gn.
Name Gibt den alternativen Namen des Servers zurück, der für die Verbindung mit der Datenbank verwendet wurde, falls einer angegeben wurde. Anderenfalls wird der echte Servername zurückgegeben. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenbankoption -sn.
NativeProcessorArchitecture

Gibt eine Zeichenfolge zurück, die den systemeigenen Prozessortyp auf Plattformen identifiziert, bei denen ein Prozessor emuliert werden kann (wie z.B. als X86 auf Win64). In allen anderen Fällen wird derselbe Wert als property( 'ProcessorArchitecture' ) zurückgegeben.

Folgende Werte sind möglich:

  • 32-Bit Windows, außer Windows Mobile, - X86
  • Windows Mobile - ARM
  • 64-Bit-Windows - X86_64
  • Solaris - SPARC oder X86_64
  • AIX - PPC
  • MAC OS - X86 oder X86_64
  • HP - IA64
  • Linux - X86 oder X86_64

Eine vollständige Liste der unterstützten Plattformen finden Sie unter [external link] http://www.sybase.com/detail?id=1062619.

NumLogicalProcessors Gibt die Anzahl der logischen Prozessoren (einschließlich Kerne und Hyperthreads) zurück, die auf dem Servercomputer aktiviert sind.
NumLogicalProcessorsUsed Gibt die Anzahl der logischen Prozessoren zurück, die der Datenbankserver verwenden wird. Unter Windows verwenden Sie die Option -gtc, um die Anzahl der verwendeten logischen Prozessoren zu ändern. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gtc.
NumPhysicalProcessors Gibt die Anzahl der physischen Prozessoren zurück, die auf dem Servercomputer aktiviert sind. Dieser Wert ist "NumLogicalProcessors" dividiert durch die Anzahl der Kerne oder Hyperthreads pro physischem Prozessor. Auf manchen Nicht-Windows-Plattformen werden möglicherweise Kerne oder Hyperthreads zu den physischen Prozessoren gezählt.
NumPhysicalProcessorsUsed Gibt die Anzahl der physischen Prozessoren zurück, die der Datenbankserver verwenden wird. Auf manchen Plattformen ist der Personal Server auf einen Prozessor begrenzt. Unter Windows können Sie die Option -gt verwenden, um die Anzahl der physischen Prozessoren zu ändern, die der Datenbankserver verwendet. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gt.
OmniIdentifier Diese Eigenschaft ist für die Verwendung durch das System reserviert. Ändern Sie die Einstellung für diese Option nicht.
PacketsReceived Gibt die Anzahl der empfangenen Client/Server-Kommunikationspakete zurück. Dieser Wert wird für HTTP- oder HTTPS-Verbindungen nicht aktualisiert.
PacketsReceivedUncomp

Gibt die Anzahl der Pakete zurück, die während der Client/Server-Kommunikation empfangen worden wären, wenn die Komprimierung deaktiviert gewesen wäre. (Dieser Wert ist derselbe wie für "PacketsReceived", wenn die Komprimierung deaktiviert ist.)

PacketsSent Gibt die Anzahl der gesendeten Client/Server-Kommunikationspakete zurück. Dieser Wert wird für HTTP- oder HTTPS-Verbindungen nicht aktualisiert.
PacketsSentUncomp Gibt die Anzahl der Pakete zurück, die während der Client/Server-Kommunikation gesendet worden wären, wenn die Komprimierung deaktiviert gewesen wäre. (Dieser Wert ist derselbe wie für "PacketsSent", wenn die Komprimierung deaktiviert ist.)
PageSize Gibt die Größe der Datenbankserver-Cacheseiten zurück. Sie kann mit der Option -gp gesetzt werden und ist standardmäßig die maximale Datenbank-Seitengröße der in der Befehlszeile angegebenen Datenbanken.
PeakCacheSize Gibt den höchsten Wert zurück, den der Cache in der aktuellen Sitzung erreicht hat, in KByte.
Platform Gibt das Betriebssystem zurück, auf dem die Software läuft. Unter Windows 2000 gibt diese Eigenschaft Windows2000 zurück.
PlatformVer Gibt das Betriebssystem zurück, auf dem die Software läuft, einschließlich Build-Nummern, Service-Packs etc. Beispielsweise Windows 2000 Build 2195 Service Pack 3.
ProcessCPU

Gibt CPU-Nutzung für den Datenbankserverprozess zurück. Werte sind in Sekunden. Diese Eigenschaft wird unter Windows und Unix unterstützt. Diese Eigenschaft wird unter Windows Mobile nicht unterstützt.

Der für diese Eigenschaft zurückgegebene Wert ist kumulativ seit dem Start des Datenbankservers. Der Wert stimmt nicht mit dem Momentanwert überein, der von Anwendungen wie dem Windows Task-Manager oder dem Windows Performance-Monitor zurückgegeben wird.

ProcessCPUSystem

Gibt System-CPU-Nutzung für die Datenbankserverprozess-CPU zurück. Dies ist die Menge an CPU-Zeit, die der Datenbankserver im Betriebssystem-Kernel verbracht hat. Werte sind in Sekunden. Diese Eigenschaft wird unter Windows und Unix unterstützt. Diese Eigenschaft wird unter Windows Mobile nicht unterstützt.

Der für diese Eigenschaft zurückgegebene Wert ist kumulativ seit dem Start des Datenbankservers. Der Wert stimmt nicht mit dem Momentanwert überein, der von Anwendungen wie dem Windows Task-Manager oder Performance-Monitor zurückgegeben wird.

ProcessCPUUser

Gibt Benutzer-CPU-Nutzung für den Datenbankserverprozess zurück. Werte sind in Sekunden. Dies schließt die Menge an CPU-Zeit aus, die der Datenbankserver im Betriebssystem-Kernel verbracht hat. Diese Eigenschaft wird unter Windows und Unix unterstützt. Diese Eigenschaft wird unter Windows Mobile nicht unterstützt.

Der für diese Eigenschaft zurückgegebene Wert ist kumulativ seit dem Start des Datenbankservers. Der Wert stimmt nicht mit dem Momentanwert überein, der von Anwendungen wie dem Windows Task-Manager oder Performance-Monitor zurückgegeben wird.

ProcessorArchitecture

Gibt eine Zeichenfolge zurück, die den Prozessortyp identifiziert. Werte sind:

  • 32-Bit Windows (außer Windows Mobile) - X86
  • 64-Bit-Windows - X86_64
  • Windows Mobile - ARM
  • Solaris - SPARC oder X86_64
  • AIX - PPC
  • MAC OS - X86
  • HP - IA64
  • Linux - X86 oder X86_64
ProductName Gibt den Namen der Software zurück.
ProductVersion Gibt die Version der ausgeführten Software zurück.
ProfileFilterConn Gibt die ID der Verbindung zurück, die überwacht wird, wenn Prozedurprofilerstellung für eine bestimmte Verbindung eingeschaltet ist. Anderenfalls wird eine leere Zeichenfolge zurückgegeben. Sie steuern die Prozedurprofilerstellung einzelner Benutzer mit der sa_server_option-Prozedur. Weitere Hinweise finden Sie unter sa_server_option-Systemprozedur.
ProfileFilterUser Gibt die ID des Benutzers zurück, die überwacht wird, wenn Prozedurprofilerstellung für einen bestimmten Benutzer eingeschaltet ist. Anderenfalls wird eine leere Zeichenfolge zurückgegeben. Sie steuern die Prozedurprofilerstellung einzelner Benutzer mit der sa_server_option-Prozedur. Weitere Hinweise finden Sie unter sa_server_option-Systemprozedur.
QueryHeapPages Gibt die Anzahl der für die Abfrageverarbeitung (Hash- und Sort-Vorgänge) benutzten Cacheseiten zurück.
QueryMemActiveCurr Gibt die Anzahl der Anforderungen zurück, die den Abfragespeicher aktiv nutzen.
QueryMemActiveEst Gibt die Schätzung des Datenbankservers zum Steadystate-Mittelwert der Anzahl der Anforderungen zurück, die aktiv den Abfragespeicher nutzen.
QueryMemActiveMax Gibt die maximale Anzahl von Anforderungen zurück, denen die Verwendung des Abfragespeichers explizit erlaubt wurde.
QueryMemExtraAvail Gibt die Speichermenge zurück, die zusätzlich zur grundlegenden speicherintensiven Bereitstellung verfügbar ist.
QueryMemGrantBase Gibt die Mindestmenge des Speichers zurück, der für alle Abfragen zugeteilt wird.
QueryMemGrantBaseMI Gibt die Mindestmenge des Speichers zurück, der für speicherintensive Abfragen zugeteilt wird.
QueryMemGrantExtra Gibt die Anzahl der Abfragespeicherseiten zurück, die an aktive Speicher verteilt werden können, die speicherintensiver als QueryMemGrantBaseMI sind.
QueryMemGrantFailed Gibt einen Wert zurück, der angibt, wie viele Male eine Anforderung insgesamt auf Zuweisung von Abfragespeicher gewartet, aber nicht erhalten hat.
QueryMemGrantGranted Gibt die Anzahl der Seiten zurück, die derzeit für Anforderungen bereitgestellt sind.
QueryMemGrantRequested Gibt einen Wert zurück, der angibt, wie viele Male eine Anforderung insgesamt versucht hat, Abfragespeicher zu erwerben.
QueryMemGrantWaited Gibt einen Wert zurück, der angibt, wie viele Male eine Anforderung insgesamt auf Speicherzuweisung gewartet hat.
QueryMemGrantWaiting Gibt die die aktuelle Anzahl der Anforderungen zurück, die auf Zuweisung von Abfragespeicher warten.
QueryMemPages Gibt die Menge an Speicher zurück, der für Algorithmen zur Abfrageausführung verfügbar ist, ausgedrückt als eine Seitenanzahl.
QueryMemPercentOfCache Gibt die Menge an Speicher zurück, der für Algorithmen zur Abfrageausführung verfügbar ist, ausgedrückt als Prozentsatz der maximalen Cachegröße.
QuittingTime Gibt die Uhrzeit zum Herunterfahren des Servers zurück. Wenn keine angegeben ist, ist der Wert none.
RememberLastPlan Gibt "Yes" zurück, wenn der Server den letzten vom Optimierer zurückgegebenen Abfrageplan aufzeichnet. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zp.
RememberLastStatement Gibt "Yes "zurück, wenn der Server die letzte für die jeweilige Verbindung vorbereitete Anweisung aufzeichnet. Anderenfalls wird "No" zurückgegeben. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zl.
RemoteCapability Gibt den Remote-Fähigkeitsnamen zurück, der mit einer gegebenen Funktionalitäts-ID verknüpft ist.
RemoteputWait Gibt die Anzahl der Remote Put-Wartezustände zurück.
Req Gibt die Anzahl der Einstiege in den Server zurück, damit er eine neue Anforderung verarbeiten oder die Verarbeitung einer laufenden Anforderung fortsetzen kann.
RequestFilterConn Gibt die ID der Verbindung zurück, deren Protokollierungsinformationen gefiltert weden. Anderenfalls wird "-1" zurückgegeben.
RequestFilterDB Gibt die ID der Datenbank zurück, deren Protokollierungsinformationen gefiltert weden. Anderenfalls wird "-1" zurückgegeben.
RequestLogFile

Gibt den Namen der Datei für die Anforderungsprotokollierung zurück. Eine leere Zeichenfolge wird zurückgegeben, wenn es keine Anforderungsprotokollierung gibt. Weitere Hinweise finden Sie unter sa_server_option-Systemprozedur.

RequestLogging

Gibt einen der Werte SQL, PLAN, HOSTVARS, PROCEDURES, TRIGGERS, OTHER, BLOCKS, REPLACE, ALL oder NONE zurück, der die aktuelle Einstellung für die Anforderungsprotokollierung angibt. Weitere Hinweise finden Sie unter sa_server_option-Systemprozedur.

RequestLogMaxSize Gibt die maximale Größe der Anforderungsprotokolldatei zurück. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zs.
RequestLogNumFiles

Gibt die Anzahl der aufbewahrten Anforderungsprotokolldateien zurück. Weitere Hinweise finden Sie unter sa_server_option-Systemprozedur.

RequestsReceived Gibt die Anzahl der gesendeten Client/Server-Kommunikationsanforderungen oder Roundtrips zurück. Dies unterscheidet sich von PacketsReceived, da Mehrfachpaketanforderungen als eine Anforderung zählen und Verfügbarkeitspakete nicht aufgenommen werden.
RequestTiming Gibt "Yes" zurück, wenn Anforderungszeit aktiviert ist. Anderenfalls wird "No" zurückgegeben. Anforderungszeit wird mit der Serveroption -zt aktiviert. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zt.
SendFail Gibt die Häufigkeit zurück, mit der die zugrunde liegenden Kommunikationsprotokolle Pakete nicht senden konnten.
ServerEdition Gibt den Typ der Datenbankserverlizenz zurück. Werte sind:
  • Full Developer Evaluation
  • Web Authenticated
  • RunTime
  • IQ

Wenn Sie eine getrennte Lizenz für die folgenden Funktionen haben, werden die entsprechenden Zeichenfolgen der zurückgegebenen Lizenzzeichenfolge hinzugefügt:

ServerName Gibt den Namen des Servers für die aktuelle Verbindung zurück. Anhand dieses Werts können Sie bestimmen, welcher der betriebsbereiten Server als Primärserver in einer Datenbankspiegelungs-Konfiguration agiert. Weitere Hinweise finden Sie unter Einführung in die Datenbankspiegelung.
StartDBPermission Gibt die Einstellung der Serveroption -gd zurück, die "DBA", "all" oder "none" sein kann. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -gd.
StartTime Gibt den Datums-/Zeitwert des Serverstarts zurück.
StreamsUsed Gibt die Anzahl der zu verwendenden Datenbankserver-Datenströme zurück.
TcpIpAddresses

Gibt eine durch Semikola getrennte Liste der TCP/IP-Adressen zurück, die der Datenbankserver bei Befehlssequenz- und TDS-Verbindungen abhört. Zum Beispiel:

(::1):2638;127.0.0.1:2638
TempDir Gibt das Verzeichnis zurück, in dem vom Server temporäre Dateien gespeichert werden.
TimeZoneAdjustment Gibt die Anzahl der Minuten zurück, die der Coordinated Universal Time (UTC) hinzugefügt werden muss, um die für den Server lokale Uhrzeit anzuzeigen.
TotalBuffers Gibt die Gesamtanzahl der Netzwerkpuffer zurück.
UniqueClientAddresses Gibt die Anzahl der mit einem Server verbundenen eindeutigen Client-Netzwerkadressen zurück.
UnschReq Gibt die Anzahl der Anforderungen zurück, die derzeit in einer Warteschlange auf einen verfügbaren Server-Thread warten.
WebClientLogFile Gibt den Namen der Client-Logdatei des Webdiensts zurück. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zoc.
WebClientLogging Gibt einen Wert zurück, der angibt, ob Webdienst-Clientinformationen in einer Datei protokolliert werden. Weitere Hinweise finden Sie unter Serveroption -zoc.