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SQL Anywhere 11.0.1 (Deutsch) » MobiLink - Serveradministration » MobiLink-Servertechnologie verwenden » MobiLink-Serveroptionen

 

Option -cs

Legt Verbindungsparameter für die MobiLink-Systemdatenbank fest (MLSD).

Syntax
mlsrv11 -c "Verbingungszeichenfolge" -cs "Verbingungszeichenfolge" ...
Bemerkungen

MobiLink-Server-Systemobjekte, z.B. Systemtabellen, Prozeduren, Trigger und Ansichten, können in einer anderen als der konsolidierten Datenbank gespeichert werden. Die Datenbank, die die MobiLink-Systemobjekte speichert, wird als MLSD bezeichnet.

Wenn dieser Befehlsparameter in der Befehlszeile verwendet wird, stellt der MobiLink-Server Verbindungen zur MLSD her, um benutzerdefinierte Skripten abzurufen und den Synchronisationsstatus zu verwalten, z.B. ML-Benutzernamen, entfernte IDs, Fortschritts-Offsets und die Zeitstempel der letzten Uploads und Downloads. Der MobiLink-Server verwendet die ursprünglichen im Befehlszeilenparameter -c angegebenen Verbindungen mit der konsolidierten Datenbank für den Upload und Download von Daten in die Client-Datenbanken. Die konsolidierte Datenbank muss keine der MobiLink-Server-Systemobjekte haben. Alle benutzerdefinierten Skripten, einschließlich der Skripten für die Fehler-Berichterstellung und die Fehlerbehandlung werden von der MLSD abgerufen und in der konsolidierten Datenbank ausgeführt.

Wenn diese Option verwendet wird, verwendet der MobiLink-Server Microsoft Distributed Transaction Coordinator (MSDTC).

Die konsolidierte Datenbank und MLSD können eine der unterstützten konsolidierten MobiLink-Datenbanken sein. Die entsprechenden ODBC-Treiber müssen jedoch Microsoft Distributed Transactions unterstützen.

Die konsolidierte Datenbank und MLSD müssen über ein Transaktionslog verfügen, um MSDTC zu verwenden.

Diese Option kann nur auf Windows-Betriebssystemen verwendet werden.