Click here to view and discuss this page in DocCommentXchange. In the future, you will be sent there automatically.

SQL Anywhere 11.0.1 (Deutsch) » SQL Anywhere 11 - Änderungen und Upgrades » Neue Funktionen in Version 9.0.2 » Neue Funktionen in Version 9.0.2

 

Neue MobiLink-Funktionen

Im Folgenden finden Sie eine Aufstellung der Änderungen und neuen Funktionen, die in Version 9.0.2 zur Software hinzugefügt wurden.

  • Neue Redirectors  

  • Protokolle können nun so konfiguriert werden, dass bestimmte Hosts ignoriert werden   Die neue Option "ignore" kann benutzt werden, um Hosts festzulegen, die vom MobiLink-Server bei der Verbindungsaufnahme ignoriert werden.

    Weitere Hinweise finden Sie bei ignore unter Option -x.

  • Clients daran hindern, auf die Synchronisation zu warten, wenn der MobiLink-Server beschäftigt ist   Sie können nun Clients daran hindern, auf die Synchronisation zu warten, wenn der MobiLink-Server beschäftigt ist.

    Weitere Hinweise finden Sie bei backlog unter Option -x.

  • In der konsolidierten Datenbank gespeicherte Version   Die SQL Anywhere Studio-Version und die Build-Nummern werden jetzt in der MobiLink-Systemtabelle ml_property gespeichert. Für diese Einträge gilt: component_name ist ML, property_set_name ist server_info, property_name ist release_version und property_value hat die Form Version.Build, z.B. 9.0.2.1234.

    Weitere Hinweise zur MobiLink-Systemtabelle finden Sie unter ml_property

  • MobiLink-Server unterstützt den neuen Datentyp uniqueidentifier   Der Datentyp UNIQUEIDENTIFIER ist jetzt ein nativer Datentyp und keine Domäne, die auf BINARY(16) definiert ist. Aus diesem Grund führen die entfernten MobiLink-Datenbanken jetzt automatisch die erforderlichen Datentypkonvertierungen durch, damit die Konvertierungsfunktionen String in UUID (STRTOUUID) und UUID in String (UUIDTOSTR) für die Verarbeitung von UNIQUEIDENTIFIER-Werten nicht erforderlich sind.

    Weitere Hinweise zur Zuordnung dieses Datentyps zu den unterstützten konsolidierten Datenbanken finden Sie unter MobiLink-Datenzuordnungen zwischen entfernten und konsolidierten Datenbanken.

Verbesserte Sicherheitsfunktionen
  • FIPS-zertifizierte Sicherheitsdatenströme   Auf Windows-Geräten können Sie jetzt die sichere Kommunikation mit FIPS 140-2-zertifizierter Software von Certicom verwenden.

    Weitere Hinweise finden Sie unter Den MobiLink-Server mit Transportschichtsicherheit starten.

  • Verbindungsoptionen werden nun im Ausgabelog angezeigt   MobiLink zeigt jetzt die Verbindungszeichenfolge und Optionen im Ausgabelog an, wobei die Kennwörter durch Sternchen ersetzt werden.

  • Nicht mehr weiterentwickelte Sicherheitsfunktionen   Weitere Hinweise finden Sie unter Verhaltensänderungen von MobiLink.

Verbesserungen für MobiLink-Clients
  • Neues Setup-Tool für die UltraLite-Synchronisation   Der UltraLite Schema Painter kann jetzt MobiLink-Synchronisationsskripten sowie Datenbanktabellen und Trigger für konsolidierte Adaptive Server Anywhere-Datenbanken generieren.

  • Einfacheres Löschen und Neuerstellen einer entfernten Datenbank   Die erste Synchronisation einer Adaptive Server Anywhere-Clientsubskription funktioniert jetzt immer.

    Weitere Hinweise finden Sie unter Offsets für den Verarbeitungsfortschritt.

  • Neuer dbmlsync-Hook wird aufgerufen, wenn Verbindungen zu MobiLink fehlschlagen   Der neue Ereignis-Hook sp_hook_dbmlsync_connect_failed wurde hinzugefügt. Damit kann die Wiederherstellung bei fehlgeschlagenen Synchronisationsverbindungen programmiertechnisch gestaltet werden.

    Weitere Hinweise finden Sie unter sp_hook_dbmlsync_ml_connect_failed.

  • Verbesserte Integration von MobiLink-Clients in die HTTP-Infrastruktur   Sie können jetzt mit HTTP synchronisieren, wenn ein Proxy- bzw. Webserver RFC 2617 Basic- oder Digest-Authentifizierung verlangt.

    Weitere Hinweise finden Sie unter:

    Außerdem ermöglichen zwei neue Client-Verbindungsparameter die Angabe von benutzerdefinierten HTTP-Kopfzeilen und benutzerangepassten Cookies. Um Sitzungscookies berücksichtigen zu können, erkennen HTTP-Clients jetzt alle HTTP-Kopfzeilen mit Set-Cookie- und Set-Cookie2-Elementen, die als Serverantwort empfangen werden. Diese Cookies werden bei allen nachkommenden HTTP-Anforderungen zurückgeschickt. Wenn der Name eines Cookies zu einem bestehenden Cookie passt, ersetzt der Client seinen alten Wert durch den neuen. Cookies werden zwischen Synchronisationen nicht aufbewahrt, sondern am Ende der Synchronisation gelöscht.

    Weitere Hinweise finden Sie unter custom_header und set_cookie.

  • Unterstützung bei der Erkennung von Verbindungsfehlern   MobiLink-Clients geben jetzt eine Warnmeldung aus, wenn ungültige Verbindungsparameter angegeben wurden.

  • Standort des Spiegellogs   Wenn dbmlsync nicht von dem Rechner ausgeführt wird, auf dem die entfernte Datenbank läuft, oder wenn Spiegellogs nicht in demselben Verzeichnis stehen wie die Spiegeltransaktionslogs, kann dbmlsync jetzt automatisch alte Logdateien löschen, wenn Sie den Standort von alten Spiegellogs mithilfe dieser neuen erweiterten Option angeben.

    Weitere Hinweise finden Sie unter Erweiterte Option MirrorLogDirectory (mld).

Verbesserungen der serverinitiierten Synchronisation
  • Erweiterte Funktionen für verbindungsinitiierte Synchronisation   Zusätzlich zu BEST_IP_CHANGED generieren Windows Listener jetzt auch die interne Meldung IP_CHANGED, um die Synchronisation einzuleiten, wenn eine Änderung in der Datenverbindung erkannt wird.

    Weitere Hinweise finden Sie unter Verbindungsinitiierte Synchronisation.

  • Verbesserungen der Maßnahmen von Listenern nach Abschluss eines Vorgangs   Wenn Sie Listener-Meldungsmaßnahmen festlegen, können Sie nun optional eine Windows-Meldungs-ID angeben, um eine in einem Fenster angezeigte Meldung festzulegen. Außerdem können Sie optional den Fenstertitel anstelle der Fensterklasse verwenden. Sie können den Fensterklassennamen oder die Meldung in Apostrophe setzen, wenn die Meldung oder der Titel außer Buchstaben und Ziffern Sonderzeichen wie Leerschritte oder Satzzeichen enthält.

    Weitere Hinweise finden Sie bei post unter Listener-Dienstprogramm für Windows-Geräte.

  • Neue Variable für Aktionen   Es gibt mehrere neue Aktionsvariable:

    • $request_id

    • $best_ip

    • $best_adapter_name

    • $best_adapter_mac

    • $best_network_name

    Weitere Hinweise finden Sie unter Listener-Aktionsbefehle für Windows.

  • Zusätzliche Geräteunterstützung   Der Palm Listener unterstützt jetzt die Smartphones Kyocera 7135 und Treo 600.

    Weitere Hinweise finden Sie unter Dienstprogramme für Palm-Geräte.