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SQL Anywhere 11.0.1 (Deutsch) » SQL Anywhere 11 - Änderungen und Upgrades » Neue Funktionen in Version 10.0.0 » SQL Anywhere

 

Nicht weiterentwickelte und nicht mehr unterstützte Funktionen

  • Optionen -f, -fi, -fd, -fn für das Dienstprogramm Validierung (dbvalid) veraltet   Die Syntax für das Dienstprogramm dbvalid wurde vereinfacht. Bislang führte das Dienstprogramm dbvalid eine Express-Validierung der Tabellen durch, wenn keine Option angegeben wurde. Nun führt das Dienstprogramm dbvalid standardmäßig eine vollständige Validierung durch, so als wären die Optionen -f, -fi- und -fd angegeben. Die Verwendung dieser Optionen ist somit veraltet. Wenn eine Express-Validierung von Tabellen durchgeführt werden soll, müssen Sie die Option -fx angeben.

    Die Option -fn, die eine Validierung mit dem Algorithmus aus Version 9.0.0 und früher durchgeführt hat, wird ebenfalls nicht mehr unterstützt.

    Weitere Hinweise zum Dienstprogramm Validierung finden Sie unter Validierungs-Dienstprogramm (dbvalid).

  • Optionen der VALIDATE TABLE-Anweisung veraltet   Die Syntax für die Anweisung VALIDATE TABLE wurde vereinfacht. Früher führte die Anweisung VALIDATE TABLE eine normale Validierung aus, wenn keine Option angegeben wurde. Nun führt die Anweisung VALIDATE TABLE standardmäßig eine vollständige Validierung durch, wie früher bei der Angabe der WITH FULL CHECK-Optionen. Die Optionen WITH FULL CHECK, WITH INDEX und WITH DATA sind somit veraltet. Weitere Hinweise finden Sie unter VALIDATE-Anweisung.

  • Outer-Joins von Transact-SQL veraltet   Outer-Joins von Transact-SQL sind in dieser Version veraltet und werden in zukünftigen Versionen von SQL Anywhere nicht mehr unterstützt. Die neue Datenbankoption tsql_outer_joins aktiviert und deaktiviert die Möglichkeit, die Transact-SQL Outer-Join-Operatoren *= und =* in DML-Anweisungen und -Ansichten für die aktuelle Verbindung zu verwenden. Standardmäßig ist die Option auf Off gesetzt. Weitere Hinweise finden Sie unter tsql_outer_joins-Option [Kompatibilität].

  • WITH HASH SIZE-Klausel nicht mehr unterstützt   Durch die Aufgabe der B-Tree-Indizierungstechnologie wird die WITH HASH SIZE-Klausel der CREATE INDEX-Anweisung nicht mehr unterstützt.

  • Nicht mehr unterstützte Eigenschaften   Die Servereigenschaften NumProcessorsAvail und NumProcessorsMax werden nicht mehr unterstützt. Sie können stattdessen die Servereigenschaften NumLogicalProcessors, NumLogicalProcessorsUsed, NumPhysicalProcessors und NumPhysicalProcessorsUsed verwenden. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenbankservereigenschaften.

  • STRIP ON-Klausel von LOAD TABLE ist veraltet   Während das Entfernen von führenden und nachgestellten Leerzeichen in SQL Anywhere 10.0.0 erweitert wurde, um das Verhalten beim Entfernen von Leerzeichen optimieren zu können, ist STRIP ON veraltet. Wenn Sie zukünftig nur nachgestellte Leerzeichen entfernen wollen (Standardverhalten in früheren Versionen bei Angabe von STRIP ON), verwenden Sie stattdessen STRIP RTRIM. Weitere Hinweise finden Sie unter LOAD TABLE-Anweisung.

  • UTF8-Kollatierung ist veraltet   Die UTF8-Kollatierung ist veraltet. Verwenden Sie stattdessen die UTF8BIN-Kollatierung. Weitere Hinweise finden Sie unter Unterstützte und alternative Kollatierungen.

  • jConnect 4.5 wird nicht mehr unterstützt   Anwendungen, die sich früher über jConnect 4.5 verbunden haben, funktionieren weiterhin, doch es wird empfohlen, jConnect 5.5 oder 6.0.5 zu verwenden. Weitere Hinweise finden Sie unter jConnect-JDBC-Treiber verwenden.

  • SQLLOCALE-Umgebungsvariable wird nicht mehr unterstützt   Die Umgebungsvariable SQLLOCALE wird nicht mehr unterstützt. Sie wurde durch die Umgebungsvariablen SALANG und SACHARSET ersetzt. Weitere Hinweise finden Sie unter SALANG-Umgebungsvariable und SACHARSET-Umgebungsvariable.

  • Named Pipes werden nicht mehr unterstützt   Das Named Pipes-Protokoll wird nicht mehr unterstützt. Anwendungen, die früher Named Pipes verwendet haben, müssen so umgestellt werden, dass sie stattdessen gemeinsam genutzten Speicher verwenden. Weitere Hinweise finden Sie unter Kommunikationsprotokolle auswählen.

  • Option -o des Dienstprogramms Datenquelle (dbdsn) ist veraltet   Die Option -o des Dienstprogramms Datenquelle ist nun veraltet. Wenn Sie Ausgabenachrichten in eine Datei schreiben wollen, können Sie in der Verbindungszeichenfolge den LogFile-Verbindungsparameter angeben. Weitere Hinweise finden Sie unter LogFile-Verbindungsparameter [LOG].

  • Erstellen von benutzerdefinierten Kollatierungen wird nicht unterstützt   Die Erstellung von benutzerdefinierten Kollatierungen wird nicht mehr unterstützt. Der Assistent zum Erstellen benutzerdefinierter Kollatierungen (dbcollat), die Funktion DBCollate und die Struktur a_db_collation werden nicht mehr unterstützt. Weitere Hinweise finden Sie unter Kollatierungen wählen.

    Wenn Sie eine Datenbank mit einer benutzerdefinierten Kollatierung neu aufbauen, wird die Kollatierung beibehalten, wenn Sie in einem einzigen Schritt neu aufbauen. Wenn Sie wählen, die Datenbank zu entladen und dann das Schema und die Daten in eine erstellte Datenbank zu laden, müssen Sie eine der unterstützten Kollatierungen verwenden. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenbanken bis Version 9 für Version 11 neu erstellen.

  • Option -p des Dienstprogramms für die Serverlizenzierung nicht unterstützt   In früheren Versionen unterstützte das Dienstprogramm für die Serverlizenzierung die Option -p, die verwendet wurde, um das Betriebssystem festzulegen, für das der Datenbankserver lizenziert wurde. Diese Option wird nicht mehr unterstützt.

  • Datenbankserveroption -d wird nicht mehr unterstützt   Die Datenbankserveroption -d, die unter NetWare verwendet wurde, um die Verwendung von POSIX I/O anstelle von DFS-I/O (Direct File System) zu erzwingen, wird nicht mehr unterstützt.

  • Datenbankserveroption -y wird nicht mehr unterstützt   Die Datenbankserveroption -y, die unter Windows 95/98/Me verwendet wurde, um den Datenbankserver als Windows-Dienst auszuführen, wird nicht mehr unterstützt, da diese Betriebssysteme nicht mehr unterstützt werden. Um den Datenbankserver als Dienst einer unterstützten Plattform auszuführen, verwenden Sie das Dienstprogramm dbsvc. Weitere Hinweise finden Sie unter Dienstprogramm für Dienste (dbsvc) für Windows.

  • Option -sc wird nicht mehr unterstützt   SQL Anywhere 7.0 wurde die Sicherheitseinstufung TCSEC (Trusted Computer System Evaluation Criteria) C2 der US-Regierung verliehen. Die Serveroption -sc gestattete es Ihnen, die aktuelle Version von SQL Anywhere in einer Umgebung auszuführen, die dem C2-Zertifikat entspricht. Die Unterstützung der Option -sc sowie die Servereigenschaft C2 wurden in Version 10.0.0 entfernt.

  • Datenbankoption max_work_table_hash_size wird nicht mehr unterstützt   Die Option max_work_table_hash_size wird nicht mehr unterstützt. Der Abfrageoptimierer weist Hash-Größen für die internen temporären Tabellen basierend auf der Datenverteilung innerhalb der Tabelle zu.

  • Datenbankoption max_hash_size wird nicht mehr unterstützt   Die Option max_hash_size wird nicht mehr unterstützt.

  • Komprimierte Datenbanken und Write-Dateien werden nicht mehr unterstützt   Aus diesem Grund sind die folgenden Funktionen nicht mehr verfügbar:

    • Dateierweiterungen   Die folgenden Dateierweiterungen werden nicht mehr unterstützt:

      • Die Erweiterung .wrt, die zur Kennzeichnung von Write-Dateien verwendet wurde

      • Die Erweiterung .cdb, die zur Kennzeichnung komprimierter Dateien verwendet wurde

    • Verhalten des Datenbankservers unter NetWare   Der Datenbankserver sucht keine Datenbankdateien mit der Erweiterung .wrt mehr, wenn eine Datenbankdatei ohne Erweiterung angegeben wird. Weitere Hinweise finden Sie unter Der SQL Anywhere-Datenbankserver.

    • Deployment von Datenbanken auf schreibgeschützten Datenträgern   Sie können keine Write-Datei mehr bereitstellen, um Änderungen einer auf einem schreibgeschützten Datenträger, wie etwa einer CD-ROM, bereitgestellten Datenbank aufzuzeichnen. Sie können jedoch weiterhin für Datenbanken auf schreibgeschützten Datenträgern ein Deployment durchführen, wenn sie im schreibgeschützten Modus ausgeführt werden. Weitere Hinweise finden Sie unter Deployment von Datenbanken auf schreibgeschützten Datenträgern und Serveroption -r.

    • Datenbank-Dienstprogramme   Die folgenden Dienstprogramme und Assistenten werden nicht mehr unterstützt:

      • Assistent zum Komprimieren einer Datenbank komprimieren
      • Assistent zum Erstellen einer Write-Datei
      • Assistent zum Dekomprimieren einer Datenbank
      • Dienstprogramm Dekomprimierung (dbexpand)
      • Dienstprogramm Komprimierung (dbshrink)
      • Dienstprogramm Write-Datei (dbwrite)

    • SQL-Anweisungen   Die folgenden SQL-Anweisungen werden nicht mehr unterstützt:

      • ALTER WRITEFILE
      • CREATE WRITEFILE
      • CREATE COMPRESSED DATABASE
      • CREATE EXPANDED DATABASE

    • DBTools-Strukturen   Die folgenden Strukturen bzw. Mitglieder werden nicht mehr unterstützt:

      • a_backup_db-Struktur   Diese Struktur enthält die Informationen, die für die Ausführung von Sicherungsaufgaben mit der DBTools-Bibliothek erforderlich sind.

        Das Mitglied backup_writefile hat nun den Namen _unused.

      • a_compress_db-Struktur   Diese Struktur wurde entfernt.

      • a_compress_stats-Struktur   Diese Struktur enthält die Informationen, die für die Ausführung von Aufgaben zur Datenbankkomprimierung mit der DBTools-Bibliothek gebraucht werden.

      • a_db_info-Struktur   Diese Struktur enthält die nötigen Informationen, um dbinfo-Informationen unter Verwendung der DBTools-Bibliothek zurückzugeben.

        Das Mitglied wrtbufsize hat nun den Namen _unused1, das Mitglied wrtnamebuffer hat den Namen _unused2 und das komprimierte Mitglied hat den Namen _unused3.

      • an_expand_db-Struktur   Diese Struktur enthält Informationen, die für die Datenbankdekomprimierung mit der DBTools-Bibliothek gebraucht werden.

      • a_stats_line-Struktur   Diese Struktur enthält Informationen, die für die Datenbankkomprimierung und -erweiterung mit der DBTools-Bibliothek gebraucht werden.

      • a_writefile-Struktur   Diese Struktur enthält Informationen, die für die Verwaltung der Datenbank-Write-Datei mit der DBTools-Bibliothek gebraucht werden.

    • DBTools-Funktionen   Folgende Funktionen werden nicht mehr unterstützt:

      • DBChangeWriteFile
      • DBCompress
      • DBCreateWriteFile
      • DBExpand
      • DBStatusWriteFile

    • Datenbankeigenschaften   Folgende Datenbankeigenschaften werden nicht mehr unterstützt:

      • Komprimierung

      • FileSize Write-Datei

      • FreePages Write-Datei

    • DB_BACKUP_WRITEFILE   Diese Embedded SQL-Funktion wird nicht mehr unterstützt.

  • Unterstützung für nicht verwendete Ansichten und Prozeduren zur ASE-Kompatibilität wurde aufgegeben   Die Unterstützung für die folgenden nicht verwendeten Adaptive Server Enterprise-Ansichten in der SQL Anywhere-Datenbank wurde aufgegeben:

    Ansichtsname Ansichtsname
    SYSALTERNATES SYSLOGINROLES
    SYSAUDITOPTIONS SYSLOGS
    SYSAUDITS SYSMESSAGES
    SYSCHARSETS SYSPROCEDURES
    SYSCONFIGURES SYSPROCESSES
    SYSCONSTRAINTS SYSPROTECTS
    SYSCURCONFIGS SYSREFERENCES
    SYSDATABASES SYSREMOTELOGINS
    SYSDEPENDS SYSROLES
    SYSDEVICES SYSSEGMENTS
    SYSENGINES SYSSERVERS
    SYSKEYS SYSSRVROLES
    SYSLANGUAGES SYSTHRESHOLDS
    SYSLOCKS SYSUSAGES

    Die Unterstützung für die folgenden nicht verwendeten Adaptive Server Enterprise-Prozeduren in der SQL Anywhere-Datenbank wurde aufgegeben:

    Prozedurname Prozedurname
    sp_addalias sp_helpindex
    sp_addauditrecord sp_helpjoins
    sp_addlanguage sp_helpkey
    sp_addremotelogin sp_helplanguage
    sp_addsegment sp_helplog
    sp_addserver sp_helpremotelogin
    sp_addthreshold sp_helpprotect
    sp_adddumpdevice sp_helpsegment
    sp_auditdatabase sp_helpserver
    sp_auditlogin sp_helpsort
    sp_auditobject sp_helpthreshold
    sp_auditoption sp_helpuser
    sp_auditsproc sp_indsuspect
    sp_bindefault sp_lock
    sp_bindmsg sp_locklogin
    sp_bindrule sp_logdevice
    sp_changedbowner sp_modifylogin
    sp_checknames sp_modifythreshold
    sp_checkreswords sp_monitor
    sp_clearstats sp_placeobject
    sp_commonkey sp_primarykey
    sp_configure sp_procxmode
    sp_cursorinfo sp_recompile
    sp_dboption sp_remap
    sp_dbremap sp_remoteoption
    sp_depends sp_rename
    sp_diskdefault sp_renamedb
    sp_displaylogin sp_reportstats
    sp_dropalias sp_role
    sp_dropdevice sp_serveroption
    sp_dropkey sp_setlangalias
    sp_droplanguage sp_spaceused
    sp_dropremotelogin sp_syntax
    sp_dropsegment sp_unbindefault
    sp_dropserver sp_unbindmsg
    sp_dropthreshold sp_unbindrule
    sp_estspace sp_volchanged
    sp_extendsegment sp_who
    sp_foreignkey sp_column_privileges
    sp_help sp_databases
    sp_helpconstraint sp_datatype_info
    sp_helpdb sp_server_info
    sp_helpdevice sp_table_privileges
    sp_helpgroup

  • Spalten index_type und index_owner wurden aus SYSINDEX-Systemansicht entfernt   Die Spalten index_type und index_owner wurden aus der SYSINDEX-Ansicht entfernt. Diese Spalten enthielten früher die Standardwerte USER bzw. SA. Indexinformationen werden nun in den Systemansichten ISYSIDX und ISYSIDXCOL gespeichert. Weitere Hinweise finden Sie unter SYSIDX-Systemansicht und SYSIDXCOL-Systemansicht.

  • DLL-Protokolloption auf Server wurde entfernt   Die DLL-Protokolloption gilt jetzt nur für Clients, die auf Windows 32-Bit-Plattformen ausgeführt werden. Die DLL-Protokolloption wurde aus dem Datenbankserver entfernt, da er nur Winsock 2.2 verwendet. Ebenso wurde das DLL-Protokoll von Windows CE-Clients entfernt, da sie nur Winsock 1.1 verwenden.Bei Datenbankservern ist auf allen Windows-Plattformen Winsock 2.2 erforderlich.

  • Umgebungsvariable ASANY und ASANYSH wurden umbenannt   Die Umgebungsvariablen ASANY und ASANYSH wurden in SQLANY10 bzw. SQLANYSH10 umbenannt. Weitere Hinweise finden Sie unter SQLANY11-Umgebungsvariable und SQLANYSAMP11-Umgebungsvariable.

  • PreserveSource-Eigenschaft veraltet   Die Datenbankeigenschaft PreserveSource ist in dieser Version veraltet und gibt immer den Wert On zurück, wenn seine Einstellung abgefragt wird.

  • Nicht unterstützte Datenbankeigenschaften   Folgende Datenbankeigenschaften wurden in dieser Version entfernt:

    • BlobArenas
    • ClusteredIndexes
    • CompressedBTrees
    • FileVersion
    • FreePageBitMaps
    • Histograms
    • HistogramHashFix
    • IndexStatistics
    • LargeProcedureIDs
    • NamedConstraints
    • SeparateCheckpointLog
    • SeparateForeignKeys
    • StringHistogramsFix
    • TableBitMaps
    • TablesQualTriggers
    • TransactionsSpanLogs
    • UniqueIdentifier
    • VariableHashSize

  • Nicht mehr unterstützte Systemprozeduren   Die Systemprozeduren sa_conn_properties_by_name und sa_conn_properties_by_conn werden nicht mehr unterstützt. Sie können die entsprechenden Informationen mithilfe der neuen Systemprozedur sa_conn_options erhalten. Weitere Hinweise finden Sie unter sa_conn_options-Systemprozedur.

  • Algorithmen wurden aus den Abfrageoptimierungsplänen entfernt   Die Algorithmen Lock, Nested Block Join, Sorted Block und JNBO wurden aus den Abfrageoptimierungsplänen entfernt, und Sperrenknoten erscheinen nicht mehr im Plan. Sie können Sperreninformationen in den Scan-Knoten im Plan anzeigen.

  • Datei util_db.ini veraltet   Die Verwendung der Datei util_db.ini zur Angabe des Kennworts für den DBA-Benutzer beim Herstellen einer Verbindung mit der Dienstprogrammdatenbank ist veraltet. Sie können stattdessen die Serveroption -su verwenden. Weitere Hinweise finden Sie unter util_db.ini mit Netzwerk-Datenbankservern verwenden (veraltet) und Serveroption -su.

  • Veraltete Windows CE-Plattformen   Die Unterstützung für Windows CE MIPS-Präprozessoren wurde entfernt. Eine Liste der unterstützten Plattformen finden Sie unter Unterstützte Plattformen.