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SQL Anywhere 11.0.1 (Deutsch) » SQL Anywhere 11 - Änderungen und Upgrades » Neue Funktionen in Version 8.0.2 » Neue Funktionen in Version 8.0.2

 

Neue Funktionen von UltraLite

UltraLite 8.0.2 verfügt über folgende neue Funktionen:

  • UltraLite-Komponenten   UltraLite-Datenbanktechnologie kann jetzt auf einfache Weise auch auf neuen Entwicklungsplattformen benutzt werden. UltraLite-Komponenten stellen die UltraLite-Technologie auch den Benutzern von eMbedded Visual Basic, AppForge MobileVB und Java zur Verfügung. Die Komponente für Java ist eine Alternative zu UltraLite für Java, die in dieser Dokumentation beschrieben wird. Die Komponente ist keine 100% Pure Java-Implementierung, sondern benutzt eigene Klassen, um die Performance zu verbessern.

    Sie finden das UltraLite Component-Handbuch in der Online-Dokumentation. Einen guten Einstieg bietet die Dokumentation UltraLite - Datenbankverwaltung.

  • Upgrade von UltraLite-Datenbanken   Wenn eine neue Version einer Anwendung eingeführt wird, können Sie jetzt ein Upgrade des Schemas der UltraLite-Datenbank auf das Schema der neuen Anwendung durchführen lassen.

    In 9.0.1 wurde ULEnableGenericSchema durch ULRegisterSchemaUpgradeObserver ersetzt.

  • Java-Laufzeitumgebung ist Thread-sicher   Die UltraLite Java-Laufzeitumgebung ist jetzt Thread-sicher, sodass UltraLite-Anwendungen mit mehreren Threads entwickelt werden können.

  • UltraLite-Datenbankdateien löschen   Sie können eine UltraLite-Datenbankdatei mit der Funktion ULDropDatabase aus einer Anwendung löschen.

    Weitere Hinweise finden Sie unter:

  • Universell eindeutige Bezeichner   UltraLite-Datenbanken können jetzt den neuen Datentyp UNIQUEIDENTIFIER von Adaptive Server Anywhere benutzen. Dieser Typ ist ein Datentyp der Form BINARY(16) und speichert universal eindeutige Bezeichner (Universally Unique Identifiers, UUIDs oder GUIDs). UNIQUEIDENTIFIER-Spalten, die die Funktion NEWID als Standardwert verwenden, können die Eindeutigkeit der Primärschlüssel in einer kompletten MobiLink-Installation garantieren und bieten damit eine Alternative zu GLOBAL AUTOINCREMENT.

    Weitere Hinweise finden Sie unter Der Standardwert NEWID.

  • Neue Sicherheitsoptionen für die Synchronisation   Zwei neue sichere Synchronisationsprotokolle wurden in dieser Version eingeführt. HTTPS ist HTTP, implementiert über ein Transportschicht-Sicherheitsprotokoll, und RSA ist eine Form der Sicherheitsverschlüsselung in der Transportschicht über HTTP- oder TCP/IP-Netzwerke.

    Diese Sicherheitsoptionen benutzen Certicom-Technologie. Die Nutzung der Certicom-Technologie setzt voraus, dass Sie die getrennt lizenzierbare SQL Anywhere Studio-Sicherheitsoption erwerben, und ist außerdem Exportbeschränkungen unterworfen. Weitere Hinweise zu dieser Option finden Sie unter SQL Anywhere 11-Komponenten.

    Weitere Hinweise zur HTTPS-Synchronisation finden Sie unter Synchronisationsparameter Stream Type.

  • Letzte Downloadzeit zurücksetzen   Um die in einem vorherigen Download eingelesenen Daten zu resynchronisieren, etwa um eine Anwendung in einen sauberen Zustand zurückzuversetzen, können Sie den Zeitstempel für den letzten Download zurücksetzen.

    Weitere Hinweise finden Sie unter ULResetLastDownloadTime-Funktion.

  • Fehlersuche in vorherigen Synchronisationen   Es gibt jetzt Funktionen, mit denen man Informationen über den Erfolg oder den Fehlschlag der jüngsten Synchronisation beziehen kann. Diese Funktion ist besonders nützlich für Palm OS-Anwendungen, die HotSync verwenden, wobei die Synchronisation außerhalb der Anwendung erfolgt.

    Weitere Hinweise finden Sie unter ULGetSynchResult-Funktion. Diese Funktion ist für UltraLite-Java-Anwendungen noch nicht verfügbar.

  • Mehr und kleinere Dateien generieren   Mit der Option -x wird der UltraLite-Generator veranlasst, mehr und kleinere Dateien für C/C++-Projekte auszuschreiben. Diese Option ist nützlich, wenn der generierte Code so groß ist, dass der Compiler ihn nicht in einer einzelnen Datei verarbeiten kann.

  • Verbesserte Überwachung der Synchronisation   Die Funktion der Synchronisationsbeobachtung wurde erweitert. Mehrere Status- und Feldoptionen wurden in die Benutzeroberfläche eingebaut, damit wirkungsvollere und informativere Fenster für die Synchronisation erstellt werden können.