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SQL Anywhere 12.0.0 (Deutsch) » Fehlermeldungen » Warnmeldungen des MobiLink-Servers

 

Warnmeldungen des MobiLink-Servers - nach Meldungstext sortiert


'%1'
%1
%1 ist entweder nicht vorhanden oder enthält keine aufgezeichneten Protokolldateien (Dateien mit Erweiterung mlr)
%1 Zeile(n) beim Upload von Daten in Tabelle %2 ignoriert
<OE>: %1
Aktueller Zeitstempel konnte in der konsolidierten Datenbank nicht ermittelt werden
Auf ASE-Tabelle 'master..systransactions' kann nicht zugegriffen werden. Der MobiLink-Server verwendet Systemzeit für Download
Ausgangs-Cachegröße ist kleiner als die Mindest-Cachegröße. Erhöhung der Ausgangsgröße auf %1 Byte
Ausgangs-Cachegröße ist zu klein. Erhöhung von %1 auf %2 Byte
Beim Lesen des Synchronisationslogs vom entfernten Client ist ein Fehler aufgetreten
Das Synchronisationslog des entfernten Clients wurde vorzeitig beendet und wurde möglicherweise gekürzt
Das Upload wird festgeschrieben, die Synchronisation wird abgebrochen. Wenn diese entfernte Datenbank das nächste Mal eine Synchronisation vornimmt, wird sie anfragen, was mit dem vorherigen Upload geschehen ist
Das Upload wird zurückgesetzt, die Synchronisation wird abgebrochen. Wenn diese entfernte Datenbank das nächste Mal eine Synchronisation vornimmt, wird sie anfragen, was mit dem vorherigen Upload geschehen ist
Der Client hat %1 Authentifizierungsparameter übergeben, aber es ist kein authenticate_parameters-Skript vorhanden
Der Download-Zeitstempel konnte nicht aus der konsolidierten Datenbank bezogen werden
Der MobiLink-Server wird aktuell mit -zf ausgeführt, wodurch seine Performance verringert wird
Der MobiLink-Server zeichnet alle Synchronisationen auf
Der Modus der erzwungenen Konfliktlösung für die Tabelle '%1' ist veraltet
Der ODBC-Treiber '%1' ist veraltet
Der von der Tabelle '%1' verwendete Modus der Konflikterkennung und -lösung ist veraltet
Der Zugriff auf die ORACLE-Tabelle 'gv$transaction' war nicht möglich. Der Zugriff ist erforderlich, damit bei zeitstempelbasierten Downloads gewährleistet werden kann, dass keine Daten fehlen
Die aktuelle SQL-Anweisung wurde zu lange in der konsolidierten Datenbank ausgeführt. Die Verbindungs-ID ist %1
Die Befehlszeilenoption '%1' wird ignoriert
Die Client-Synchronisationslogs werden in die MobiLink-Server-Nachrichtenlogdatei geschrieben oder im Anzeigefenster für MobiLink-Servermeldungen angezeigt
Die entfernte Datenbank ist nicht in der Lage, die Zeitstempelpräzision der konsolidierten Datenbank zu übernehmen. Ihre Anwendung, Ihr Schema und Ihre Skripten müssen Logik enthalten, die unterschiedliche Präzision bewältigen können
Die entfernte ID '%1' konnte nicht gesperrt werden. Neuversuch wird unternommen
Die entfernte und die konsolidierte Datenbank haben unterschiedliche Zeitstempelpräzision, und ein Zeitstempelwert mit einer Präzision, die über der Seite mit der geringeren Präzision lag, wurde für die Konflikterkennung benutzt. Sie sollten den Parameter -zp verwenden
Die folgende Option ist veraltet: %1
Die konsolidierte und die entfernte Datenbank enthalten unterschiedliche Informationen über den Zeitpunkt der letzten Synchronisation: Der Fortschritt-Offset ist in der konsolidierten Datenbank %1 und in der entfernten Datenbank %2. Die entfernte Datenbank wird aufgefordert, den Uploadvorgang zum letzten bekannten Synchronisationszeitpunkt neu zu starten
Die konsolidierte und die entfernte Datenbank haben unterschiedliche Zeitstempelpräzision: Beim Zeitstempel der konsolidierten Datenbank sind die Sekundenangaben auf %1 Dezimalstellen genau, während die Zeitstempel der entfernten Datenbank auf %2 Stellen genau sind
Die unterschiedliche Zeitstempelpräzision kann die Erkennung von Upload-Konflikten beeinträchtigen. Verwenden Sie den Parameter -zp, um den MobiLink-Server zu veranlassen, die niedrigste Zeitstempelpräzision für die Konflikterkennung zu benutzen
Die Unterschiedlichkeit der Zeitstempelpräzision kann aufgelöst werden, indem Sie die DEFAULT_TIMESTAMP_INCREMENT-Option in der entfernten Datenbank auf %1 und TRUNCATE_TIMESTAMP_VALUES auf 'On' setzen. Entfernte UltraLite-Datenbanken müssen die Option TIMESTAMP_INCREMENT auf %2 setzen
Die Windows XP Firewall ist aktiviert und der MobiLink-Server ist in der Ausnahmenliste nicht eingetragen. Clients auf entfernten Computern können sich mit diesem Server möglicherweise nicht verbinden
Die Z/M-Werte wurden aus den räumlichen Upload-Daten gelöscht
Eine Client-Java VM
Ein Passthrough-Skript auf dem entfernten Client ist fehlgeschlagen. run_order: %1 script_id: %2 error_code: %3 error_text: %4
Erneuter Uploadversuch nach Deadlock in der konsolidierten Datenbank
Erneuter Uploadversuch nach Konflikt verursachender Aktualisierung in der konsolidierten Datenbank
Erneuter Versuch der Transaktion begin_connection nach Deadlock in der konsolidierten Datenbank
Erneuter Versuch der Transaktion begin_synchronization nach Deadlock in der konsolidierten Datenbank
Erneuter Versuch der Transaktion end_synchronization nach Deadlock in der konsolidierten Datenbank
Erwartet waren maximal %1 Parameter im Cursor, gefunden wurden %2
Es konnte nicht in die lokale Datei geschrieben werden, die das Synchronisationslog des entfernten Clients enthält
Es war nicht möglich, die Datei zum Speichern des Client-Synchronisationslogs zu öffnen. Der Dateiname ist '%1'
Fehler bei mehrzeiliger Operation festgestellt - Zurücksetzen (Rollback) vor erneutem Versuch im Einzeilenmodus
Für Tabelle '%1' ist die Anzahl der Einträge in Tabelle ml_column größer als die Anzahl der Spalten in der entfernten Tabelle
Kein 'handle_error'-Skript definiert. Standard-Aktionscode (%1) entscheidet über das Verhalten bei Fehler
Kein RTNotifier wurde gestartet. Daher werden von keinem Agent entfernte Aufgaben empfangen
Maximale Anzahl von Datenbankverbindungen auf %1 gesetzt (muss mindestens gleich der Anzahl der Worker-Threads sein)
Maximale Cachegröße ist kleiner als die Ausgangs-Cachegröße. Erhöhung der maximalen Größe auf %1 Byte
Maximale Cachegröße ist zu klein. Erhöhung von %1 auf %2 Byte
Mindest-Cachegröße ist zu klein. Erhöhung von %1 auf %2 Byte
MobiLink-Server hat Datenseiten ausgelagert von: %1 in: %2 gleichzeitige Seiten: %3
MobiLink-Server hat Netzwerklesevorgänge für diese Synchronisation aufgrund einer Begrenzung der Anzahl gleichzeitiger Synchronisationen unterbrochen
MobiLink-Server hat Netzwerklesevorgänge für diese Synchronisation wieder aufgenommen, da die Anzahl der gleichzeitigen Synchronisationen gesunken ist
MobiLink-Tabelle '%1' ist beschädigt
Nicht erkannter ODBC-Treiber '%1'. Funktionalität und Qualität der ODBC-Treiber sind sehr unterschiedlich. Dieser Treiber verfügt möglicherweise nicht über die für erfolgreiche Synchronisationen nötigen Funktionen. Sie verwenden ihn auf eigene Verantwortung
ODBC-Anweisungsoption %1 wurde von %2 (%3) auf %4 geändert (%5)
ODBC-Anweisungsoption %1 wurde von %2 auf %3 geändert
ODBC-Funktion %1 wird vom Treiber nicht unterstützt
ODBC-Isolationsstufe (%1) wird nicht unterstützt
Performance-Warnung - Datenbankverbindungen wurden mit einer Rate von %1%% wieder verwendet
Publikation '%1' wird von keiner Tabelle referenziert
Schema kann nicht aufgezeichnet werden
Spaltendatentypen für Tabelle '%1' konnten aus der konsolidierten Datenbank nicht bezogen werden
Synchronisationsanforderung von Client '%1' wurde abgelehnt
Tabelle '%1' hat mindestens eine Zeitstempelspalte. Wegen nicht übereinstimmender Zeitstempelpräzision verlieren Download-Zeitstempel an Präzision, woraus sich inkonsistente Datenbestände ergeben können
Tabelle '%1' hat mindestens eine Zeitstempelspalte. Wegen nicht übereinstimmender Zeitstempelpräzision verlieren Upload-Zeitstempel an Präzision, womit die Download-Filterung behindert wird
Unbekannte Benutzer werden automatisch hinzugefügt (wenn kein authenticate_user-Skript vorhanden ist)
Ungültige Optionen für die Log-Ausführlichkeit: '%1'
Warnung zur räumlichen Bibliothek: '%1'
Zugriff auf virtuelle Microsoft SQL Server-Tabelle 'sys.dm_tran_active_transactions' nicht möglich. Der MobiLink-Server verwendet keine Snapshot-Isolation
Zu viele entfernte Aufgaben, um sie gleichzeitig an den Agent %1 zu senden. Die maximale Anzahl von entfernten Aufgaben, die ein Agent gleichzeitig empfangen kann, beträgt 255