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SQL Anywhere 12.0.0 (Deutsch) » Kontextsensitive Hilfe » Hilfe zum SQL Anywhere Plug-In » Einführung in die Eigenschaftsfenster von SQL Anywhere

 

Eigenschaftsfenster Publikation: Registerkarte Erweiterte Optionen

Diese Registerkarte ist nur für MobiLink relevant.

Diese Registerkarte enthält folgende Komponenten:

  • Diese Publikation hat folgende erweiterte MobiLink-Optionen   Listet die erweiterten Optionen und die Werte auf, die für die Publikation festgelegt sind. Um den Wert für die Publikation festzulegen, klicken Sie in das Feld Wert neben dem Optionsnamen.

Die nachstehende Tabelle enthält alle verfügbaren erweiterten Optionen für die Synchronisation.

Erweiterte Option Standardwert Beschreibung
Erweiterte Option BufferDownload (bd) ON Diese Option legt fest, ob der gesamte Download vom MobiLink-Server in den Cache eingelesen werden soll, bevor er auf die entfernte Datenbank angewendet wird.
Erweiterte Option ConflictRetries (cr) -1 (unbegrenzt fortsetzen) Legt die Anzahl der Neuversuche fest, falls der Download aufgrund von Konflikten fehlschlägt.
Erweiterte Option ContinueDownload (cd) OFF Legt neu startbare Downloads fest.
Erweiterte Option DisablePolling (p) OFF Deaktiviert den automatischen Log-Scan-Abruf.
Erweiterte Option DownloadOnly (ds) OFF Legt fest, dass die Synchronisation ein reiner Download sein soll.
Erweiterte Option DownloadReadSize (drs) 32K Bei neu startbaren Downloads legt diese Option den maximalen Umfang der Daten fest, die nach einem Kommunikationsfehler erneut gesendet werden müssen.
Erweiterte Option ErrorLogSendLimit (el) 32K

Legt fest, wie groß der Teil der entfernten Logdatei sein soll, der von dbmlsync bei der Synchronisation an den MobiLink-Server gesendet wird.

Standardmäßig wird die Einheit "Byte" verwendet. Sie können das Suffix "k" oder "m" verwenden, um als Einheit "kB" oder "MB" anzugeben. Wenn keine dbmlsync-Ausgabelog-Meldungen gesendet werden sollen, muss für diese erweiterte Option Null festgelegt werden.

Erweiterte Option FireTriggers (ft) ON Legt fest, dass Trigger in der entfernten Datenbank ausgelöst werden sollen, wenn der Download übernommen wird.
Erweiterte Option HoverRescanThreshold (hrt) 1M

Wenn Sie eine geplante Synchronisation verwenden, wird hiermit die Menge des verworfenen Speichers limitiert, die sich ansammeln darf, bevor ein Re-Scan durchgeführt wird.

Standardmäßig wird die Einheit "Byte" verwendet. Sie können das Suffix "k" oder "m" verwenden, um als Einheit "kB" oder "MB" anzugeben.

Erweiterte Option IgnoreHookErrors (eh) OFF Legt fest, dass Fehler in Hook-Funktionen ignoriert werden sollen.
Erweiterte Option IgnoreScheduling (isc) OFF Legt fest, dass Zeitplanungseinstellungen ignoriert werden sollen.
Erweiterte Option Increment (inc) (unendlich)

Steuert die Größe inkrementeller Uploads.

Standardmäßig wird die Einheit "Byte" verwendet. Sie können das Suffix "k" oder "m" verwenden, um als Einheit "kB" oder "MB" anzugeben.

Erweiterte Option LockTables (lt) OFF Legt fest, dass Artikel (Tabellen oder Teile von Tabellen in den synchronisierten Publikationen) vor der Synchronisation gesperrt werden.
Erweiterte Option MirrorLogDirectory (mld) (keine) Gibt den Speicherort alter Transaktionslogspiegeldateien an, damit sie gelöscht werden können.
Erweiterte Option MobiLinkPwd (mp) NULL Legt das MobiLink-Kennwort fest. Bei Kennwörtern wird die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt.
Erweiterte Option NewMobiLinkPwd (mn) NULL Legt ein neues MobiLink-Kennwort fest. Bei Kennwörtern wird die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt.
Erweiterte Option NoSyncOnStartup (nss) OFF Verhindert eine Synchronisation durch dbmlsync beim Start, wenn dies normalerweise durch eine Abfolgeplanungsoption ausgelöst würde.
Erweiterte Option OfflineDirectory (dir) (keine) Legt den Pfad fest, der Offline-Transaktionslogs enthält.
Erweiterte Option PollingPeriod (pp) 1 Minute

Legt die Log-Scan-Abrufsperiode fest.

Die standardmäßig verwendete Einheit ist Minute. Sie können das Suffix "s", "m", "h" oder "d" verwenden, wenn Sie Sekunden, Minuten, Stunden oder Tage angeben wollen.

Erweiterte Option Schedule (sch) Kein Zeitplan Legt eine Zeitplanung für die Synchronisation fest.
Erweiterte Option ScriptVersion (sv) (STANDARD) Legt eine Skriptversion fest.
Erweiterte Option SendColumnNames (scn) OFF Legt fest, dass beim Upload Spaltennamen gesendet werden sollen.
Erweiterte Option SendDownloadAck (sa) OFF Legt fest, dass eine Downloadbestätigung vom Client an den Server gesendet werden soll.
Erweiterte Option SendTriggers (st) OFF Legt fest, dass Triggeraktionen beim Upload gesendet werden sollen.
Erweiterte Option TableOrder (tor) (keine) Legt die Reihenfolge der Tabellen im Upload-Datenstrom fest.
Erweiterte Option TableOrderChecking (toc) ON Legt fest, ob dbmlsync überprüfen soll, dass keine Tabelle vor einer anderen Tabelle geladen wird, für die sie einen Fremdschlüssel besitzt. Verwenden Sie diese Option, wenn Sie TableOrder angeben.
Erweiterte Option UploadOnly (uo) OFF Legt fest, dass die Synchronisation nur einen Uploadvorgang enthalten sollte.
Erweiterte Option Verbose (v) OFF

Legt fest, dass in aller Ausführlichkeit protokolliert wird.

Diese Option ist identisch mit "dbmlsync -v+".

Erweiterte Option VerboseHooks (vs) OFF

Legt fest, dass Meldungen im Zusammenhang mit Hook-Prozedurskripten protokolliert werden sollen.

Diese Option ist identisch mit "dbmlsync -vs".

Erweiterte Option VerboseMin (vm) OFF

Legt fest, dass eine geringe Menge von Informationen protokolliert werden soll.

Diese Option ist identisch mit "dbmlsync -v".

Erweiterte Option VerboseOptions (vo) OFF

Legt fest, dass Informationen über die von Ihnen festgelegten Befehlszeilenoptionen (einschließlich erweiterten Optionen) protokolliert werden sollen.

Diese Option ist identisch mit "dbmlsync -vo".

Erweiterte Option VerboseRowCounts (vn) OFF

Legt fest, dass die Anzahl von Zeilen für den Upload und den Download protokolliert werden sollen.

Diese Option ist identisch mit "dbmlsync -vn".

Erweiterte Option VerboseRowValues (vr) OFF

Legt fest, dass die Werte von Zeilen für den Upload und den Download protokolliert werden sollen.

Diese Option ist identisch mit "dbmlsync -vr".

Erweiterte Option VerboseUpload (vu) OFF

Legt fest, dass Informationen zum Upload-Datenstrom protokolliert werden.

Diese Option ist identisch mit "dbmlsync -vu".

Hinweis

Sie können die Verbindungsparameter für die Synchronisation auf unterschiedliche Weise festlegen.

Weitere Hinweise dazu, wie dbmlsync Optionskonflikte auflöst, finden Sie unter Prioritätenfolge.

 Siehe auch