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SQL Anywhere 12.0.1 (Deutsch) » MobiLink - Serveradministration » MobiLink-Servertechnologie » MobiLink-Server

 

MobiLink-Server ausführen

Der MobiLink-Server öffnet über ODBC Datenbankverbindungen zum Server Ihrer konsolidierten Datenbank. Danach akzeptiert er Verbindungen von entfernten Anwendungen und steuert den Synchronisationsprozess.

Hinweis

Mithilfe der mlsrv12-Optionen können Sie die Arbeitsweise des MobiLink-Servers festlegen. Um die Aktionen des Servers während der Synchronisation zu steuern, erstellen Sie Skripten, die bei Synchronisationsereignissen aufgerufen werden. Siehe Synchronisationsereignisse.

 Starten des MobiLink-Servers
  • Führen Sie mlsrv12 aus. Geben Sie die ODBC-Verbindungsparameter für Ihre konsolidierte Datenbank mit der Option -c an.

Weitere Hinweise zu den Verbindungsparametern finden Sie unter mlsrv12-Option -c .

Sie müssen Verbindungsparameter angeben. Es stehen noch weitere Optionen zur Verfügung, diese sind aber optional. Mit diesen Optionen können Sie festlegen, wie der Server arbeitet. Sie können zum Beispiel die Cachegröße und Protokollierungsoptionen angeben. Weitere Hinweise zu mlsrv12-Optionen, finden Sie unter mlsrv12-Syntax.

Der MobiLink-Server benötigt einen ODBC-Datenquellennamen (DSN) für die Kommunikation mit der konsolidierten Datenbank. Ein DSN enthält Informationen, aus denen der ODBC-Treiber-Manager entnimmt, wo er den ODBC-Treiber laden soll. Unter Windows können ODBC-Datenquellen mit dem ODBC-Datenquellen-Administrator von Microsoft erstellt werden. Der Bitwert des MobiLink-Servers muss mit dem Bitwert des DSN übereinstimmen. Genauer gesagt muss ein 64-Bit-MobiLink-Server einen 64-Bit-DSN verwenden, der über ODBC-Datenquellenadministrator (64 Bit) erstellt wurde. Siehe Lektion 1: Einrichten einer konsolidierten MobiLink-Datenbank.

 Beispiel
 Erforderliche Berechtigungen