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Einschränkungen von Synchronisationsmodellen

Im Folgenden werden einige Einschränkungen der Synchronisationsmodelle beschrieben:

  • Kein erneutes Deployment für Änderungen außerhalb des Modells möglich   Wenn Sie ein Deployment für ein Synchronisationsmodell vornehmen und es dann außerhalb des Modells ändern, werden diese Änderungen nicht im Modell gespeichert. Diese Vorgehensweise stellt kein Problem dar, wenn Sie das Modell als Ausgangspunkt verwenden, das Deployment durchführen und dann alle Änderungen außerhalb des Modells vornehmen. Um jedoch ein erneutes Deployment des Modells vorzunehmen, sollten Sie die Änderungen in Ihrem MobiLink-Projekt durchführen, sodass sie gespeichert werden und ein erneutes Deployment möglich ist.

  • Versionen   Ein Synchronisationsmodell kann nur eine Version haben. Siehe Skriptversionen.

  • MobiLink-Systemdatenbank   Sie können keine MobiLink-Systemdatenbank verwenden, die von der konsolidierten Datenbank getrennt wurde, wenn Sie ein Deployment eines Synchronisationsmodells vornehmen. Siehe MobiLink-Systemdatenbank.

  • Mehrere Publikationen   Es ist nicht möglich, mehrere Publikationen zu erstellen. Nachdem Sie ein Deployment des Modells vorgenommen haben, können Sie mithilfe von Nicht-Modell-Methoden weitere Publikationen hinzufügen, z.B. die CREATE PUBLICATION-Anweisung. Es ist jedoch nicht möglich, diese Erweiterungen in das Modell einzufügen. Siehe Publikationen.

  • Views   Es ist nicht möglich, eine Ansicht auszuwählen, wenn Sie konsolidierte Datenbanktabellen für Tabellenzuordnungen auswählen.

  • Berechnete Spalten   Sie können keinen Upload in berechnete Spalten in einer konsolidierten Datenbanktabelle vornehmen. Während des Deployments für ein Synchronisationsmodells mit berechneten Spalten kommt es beim Erstellen der Trigger, die für zeitstempelbasierte Downloads verwendet werden, möglicherweise zu Fehlern. Sie können die Spalte entweder aus der Synchronisation ausschließen oder die Tabelle als reine Download-Tabelle konfigurieren (und entweder den Snapshot-Download verwenden oder die generierte konsolidierte SQL-Datei bearbeiten, um die berechnete Spalte aus der Triggerdefinition zu entfernen).

    Das Kopieren berechneter Spalten verursacht beim Deployment des neuen entfernten Schemas zur Erstellung einer neuen entfernten Datenbank einen Syntaxfehler. Bei der Verwendung berechneter Spalten ist einer der folgenden Schritte durchzuführen:

    • Führen Sie das Deployment des Synchronisationsmodells in eine vorhandene entfernte Datenbank durch.

    • Schließen Sie die berechnete Spalte aus dem entfernten Schema aus. Um eine konsolidierte Datenbanktabelle mit berechneten Spalten zu synchronisieren, können Sie kein Upload in die Tabelle durchführen.

    Die Microsoft SQL Server-Beispieldatenbank AdventureWorks enthält berechnete Spalten. Legen Sie die Spalten als reine Downloadspalten fest oder schließen Sie die Spalten von der Synchronisation aus, wenn Sie diese Datenbank verwenden, um ein Modell zu erstellen.

  • Datentyp Oracle XMLTYPE   Das MobiLink-Plug-In für Sybase Central bietet die folgende Unterstützung für den Datentyp Oracle XMLTYPE.

    • Wenn eine XMLTYPE-Spalte für ein neues entferntes Schema oder beim Bearbeiten von Spaltenzuordnungen gewählt wird, lautet der Name des angezeigten Datentyps XMLTYPE.
    • XMLTYPE-Spalten werden in neuen entfernten SQL Anywhere-Datenbanken Spalten vom Typ XML zugeordnet. Siehe Oracle-Datentypzuordnung.
    • Die erzeugten Synchronisationsskripten funktionieren, wenn XMLTYPE-Spaltenwerte eine Größe von 4 kB oder weniger haben. Bei größeren Werten müssen Sie die generierten Skripten im Synchronisationsmodell mit Skripten überschreiben, indem Sie die Methoden verwenden, die in XMLTYPE-Datentyp in Oracle beschrieben werden.

 Deployment-Hinweise
 Sonstige Hinweise