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SAP Sybase SQL Anywhere 16.0 (Deutsch) » Kontextsensitive Hilfe » Hilfe zum SQL Anywhere Plug-In » SQL Anywhere-Eigenschaftsfenster

 

Eigenschaftsfenster Synchronisationsprofil: Registerkarte Verbindung

Diese Registerkarte enthält folgende Komponenten:

  • Protokoll   Wählen Sie das Kommunikationsprotokoll, das für die Synchronisation verwendet werden soll.

    • TCP/IP   Wählen Sie diese Option, um das TCP/IP-Protokoll für die Synchronisation zu verwenden. Diese Option ist die Standardeinstellung.

    • TLS   Wählen Sie diese Option, um TLS (Transport-Layer Security, Transportschichtsicherheit) für die Synchronisation zu verwenden. TLS unterstützt sowohl Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (vormals Certicom) als auch RSA-Verschlüsselung. Diese Option ist nur für Version 10 und höher verfügbar.

    • HTTP   Wählen Sie diese Option, um das HTTP-Protokoll für die Synchronisation zu verwenden.

    • HTTPS   Wählen Sie diese Option, um das HTTPS-Protokoll für die Synchronisation zu verwenden. HTTPS unterstützt sowohl Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (vormals Certicom) als auch RSA-Verschlüsselung.

  • Host   Gibt die IP-Nummer oder den Hostnamen des Computers an, auf dem der MobiLink-Server läuft. Der Standardwert ist localhost. Sie können localhost verwenden, falls der MobiLink-Server auf demselben Computer wie der Client läuft.

    Für Windows Mobile ist der Standardwert der Wert von ipaddr im Registrierungsordner Comm\Tcpip\Hosts\ppp_peer. Dies ermöglicht es einem Windows Mobile-Gerät, eine Verbindung mit einem MobiLink-Server herzustellen, der auf dem PC läuft, mit dem die Dockingstation des Windows Mobile-Geräts verbunden ist.

    • Port   Gibt die Portnummer für die Kommunikation mit dem MobiLink-Server an. Die Standard-Portnummer ist 2439 für TCP/IP, 80 für HTTP und 443 für HTTPS. Wenn Sie einen anderen Wert wählen, müssen Sie Ihren MobiLink-Server entsprechend konfigurieren, damit er den angegebenen Port überwacht.

  • Proxy-Host   Gibt den Hostnamen oder die IP-Adresse des Proxy-Servers an. Der Standardwert ist localhost. Dieser Parameter ist nur für HTTP- und HTTPS-Synchronisation verfügbar.

    • Proxy-Port   Legt die Portnummer des Proxyservers fest. Der Standardwert ist 80 für HTTP und 443 für HTTPS. Dieser Parameter ist nur für HTTP- und HTTPS-Synchronisation verfügbar.

  • URL-Suffix   Gibt das Suffix an, das dem URL in der ersten Zeile aller HTTP-Anforderungen hinzugefügt werden soll. Der Standardwert ist MobiLink. Wenn Sie die Synchronisation über einen Proxy-Server durchführen, kann das Suffix zur Ermittlung des MobiLink-Servers benötigt werden. Dieser Parameter ist nur für HTTP- und HTTPS-Synchronisation verfügbar.

    • HTTP-Version   Gibt den HTTP-Wert an, der bei der Synchronisation verwendet werden soll. Sie können zwischen 1.0 und 1.1 wählen. Der Standardwert ist 1.1.

  • Automatische Verbindung   Die folgenden Optionen ermöglichen es MobiLink-Clients, die unter Windows oder Windows Mobile ausgeführt werden, sich über DFÜ-Netzwerkverbindungen zu verbinden.

    Wenn die Abfolgeplanung verwendet wird, kann Ihr entferntes Gerät unbeaufsichtigt synchronisieren. Wird die Abfolgeplanung nicht verwendet, können Sie dbmlsync verwenden, ohne manuell eine Verbindung herstellen zu müssen.

    • Netzwerkname   Gibt den Namen des Netzwerks an, um die MobiLink-Funktion der automatischen Einwahl verwenden zu können. Dadurch können Sie sich von Windows oder Windows Mobile aus verbinden, ohne dass Sie sich manuell einwählen müssen. Der Name sollte der Netzwerkname sein, den Sie der Dropdown-Liste Einstellungen » Verbindungen » Verbindungen (Windows Mobile) oder Netzwerkverbindungen (Windows) angegeben haben.

    • Offen lassen   Wenn Sie einen Netzwerknamen angeben, können Sie optional angeben, ob die Verbindung nach erfolgter Synchronisation bestehen bleiben (1) oder getrennt werden soll (0). Standardmäßig wird die Verbindung getrennt (0).

  • Sicherheit  

    • Chiffre   Wenn Sie TLS oder HTTPS auswählen, werden die Sicherheitsoptionen aktiviert. Diese Optionen ermöglichen Ihnen die Angabe einer Algorithmusfolge für die Verschlüsselung der Kommunikation über die Verbindung.

      • Elliptische Kurven   Diese Option ist für Datenbanken der Version 12.0.1 und niedriger verfügbar. Wählen Sie diese Option, um den Ellipsenkurven-Algorithmus für die Verschlüsselung von Verbindungen zu verwenden. Sie können diesen Algorithmus verwenden, um TLS über TCP/IP- und HTTPS-Verbindungen mit Datenbanken der Version 10, 11 und 12 und TCP/IP-Verbindungen mit Datenbanken der Versionen 8.0.x und 9.0.x zu verschlüsseln. Diese Art der Verschlüsselung wurde vormals als Certicom-Verschlüsselung bezeichnet.

        Hinweis

        Erforderliche getrennt lizenzierbare Komponenten.

        FIPS-zertifizierte Verschlüsselung erfordert eine separate Lizenz. Alle Technologien für starke Verschlüsselungen unterliegen Exportbestimmungen.

        Siehe Getrennt lizenzierbare Komponenten.

      • RSA   Wählen Sie diese Option, um den RSA-Algorithmus für die Verschlüsselung von Kommunikationsverbindungen zu verwenden. Sie können diesen Algorithmus verwenden, um TLS über TCP/IP- und HTTPS-Verbindungen mit Datenbanken der Version 10 und höher sowie TCP/IP-Verbindungen mit Datenbanken der Versionen 8 und 9 zu verschlüsseln. Dieser Algorithmus wird bei Datenbanken der Versionen 8.0.x und 9.0.x automatisch verwendet, wenn Sie HTTPS auswählen.

      • FIPS-bestätigt   Wählen Sie diese Option, um den FIPS-zertifizierten Algorithmus für die Verschlüsselung von Kommunikationsverbindungen zu verwenden. Sie können diesen Algorithmus verwenden, um TLS über TCP/IP- und HTTPS-Verbindungen mit Datenbanken der Version 10 und höher zu verschlüsseln.

    • Zertifizierungsgesellschaft   Geben Sie den Namen der Zertifizierungsstelle oder der Organisation ein, die das Zertifikat erteilt hat. Der Wert des Servers muss mit dem des Clients übereinstimmen.

    • Zertifizierungseinheit   Geben Sie die Zertifizierungseinheit ein. Sie wird auch als Organisationseinheit bezeichnet. Der Wert des Servers muss mit dem des Clients übereinstimmen.

    • Zertifikatname   Geben Sie den allgemeinen Namen des Zertifikats ein. Der Wert des Servers muss mit dem des Clients übereinstimmen.

    • trusted_certificates   Geben Sie den Namen der Zertifikatsdatei ein, die der Client verwendet, um den Server zu authentifizieren.

  • Erweitert   Eine durch Semikola begrenzte Liste von Option=Wert -Paaren.

 Siehe auch