Wenn diese Option angezeigt wird, klicken Sie darauf, um einen anderen Datenbanktyp zum Herstellen einer Verbindung zu wählen.
Wählen Sie Datenbank und geben Sie eine Benutzer-ID und ein Kennwort für die Verbindung ein. Bei Kennwörtern wird die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt. Siehe Verbindungsparameter Userid (UID) und Verbindungsparameter Password (PWD).
Oder wählen Sie Integriertes Windows-Login und stellen Sie die Verbindung zur Datenbank mit einem integrierten Login unter Microsoft Windows her. Wenn Sie diese Option wählen, werden Ihre Windows-Benutzer-ID und das Kennwort an den integrierten Login-Mechanismus von SQL Anywhere übergeben. Siehe Integrierte Windows-Logins.
Verwenden Sie die Aktion Eine Datenbank auf diesem Computer starten und eine Verbindung herstellen, wenn Sie eine Datenbank auf dem aktuellen Computer starten und eine Verbindung herstellen wollen.
Wenn diese Aktion gewählt wird, stehen folgende Optionen zur Verfügung:
Datenbankdatei Geben Sie den vollständigen Dateipfad und den Datenbanknamen ein, z.B. C:\sample.db. Andernfalls ist der Suchpfad der Datei relativ zum Arbeitsverzeichnis des Datenbankservers.
Sie können aus der Dropdown-Liste eine zuletzt verwendete Datenbankdatei auswählen oder auf Durchsuchen klicken, um die Datenbankdatei zu suchen. Siehe Verbindungsparameter DatabaseFile (DBF).
Chiffrierschlüssel Wenn die Datenbankdatei verschlüsselt ist, müssen Sie dem Datenbankserver jedesmal, wenn der Datenbankserver die Datenbank startet, einen Schlüssel angeben. Siehe Verbindungsparameter DatabaseKey (DBKEY).
Datenbankname Geben Sie den Namen der Datenbank ein, mit der die Verbindung hergestellt werden soll, oder wählen Sie einen zuletzt verwendeten Datenbanknamen aus der Dropdown-Liste aus. Andernfalls wird der Datenbank ein Standardname zugewiesen. Dieser Standardname ist der Stamm der Datenbankdatei. Zum Beispiel würde eine Datenbank in der Datei C:\Datenbankdateien\demo.db den Standardnamen "demo" erhalten.
Jede Datenbank, die auf einem Datenbankserver läuft, wird durch einen Datenbanknamen gekennzeichnet. Siehe Datenbankservernamen und Datenbanknamen und Verbindung mit der Dienstprogrammdatenbank herstellen.
Servername Geben Sie den Namen für den Personal Server ein, der gestartet werden soll. Zum Beispiel: demo. Wenn Sie eine Verbindung zu einem standardmäßigen Personal Server herstellen, können Sie den Servernamen weglassen.
Sie können einen zuletzt verwendeten Personal Server-Namen aus der Dropdown-Liste auswählen. Siehe Datenbankservernamen und Datenbanknamen und Verbindungsparameter ServerName (Server).
Zum Starten eines Netzwerkservers müssen Sie das Feld Startzeile verwenden.
Startzeile Geben Sie einen Befehl ein, mit dem Sie einen Personal oder Netzwerk-Datenbankserver auf Ihrem Computer starten. Sie können auch eine kürzlich verwendete Startzeile aus der Dropdown-Liste auswählen.
Personal Datenbankserver Geben Sie nur dann eine Startzeile ein, wenn Sie eine Verbindung zu einem lokalen Datenbankserver herstellen, der aktuell nicht läuft, und wenn Sie Ihre eigenen Startparameter festlegen möchten.
Um den Personal Datenbankserver zu starten, geben Sie beispielsweise folgenden Befehl ein: C:\Program Files\SQL Anywhere 16\Bin32\dbeng16.exe -c 8M.
Siehe Verbindungsparameter StartLine (START).
Netzwerk-Datenbankserver Geben Sie eine Startzeile ein, um einen Netzwerk-Datenbankserver auf diesem Computer zu starten.
Um den Netzwerk-Datenbankserver zu starten, geben Sie beispielsweise folgenden Befehl ein: C:\Program Files\SQL Anywhere 16\Bin32\dbsrv16.exe -x none
. Siehe Verbindungsparameter StartLine (START).
Außerdem können Sie Befehlszeilenoptionen in das Feld Startzeile eingeben. Verwenden Sie die Startzeile und Optionen, wenn Sie Folgendes ausführen möchten:
Komplexe Serverfunktionen einsetzen
Protokolloptionen steuern
Diagnose- und Fehlerbehandlungsmeldungen bereitstellen
Berechtigungen festlegen
Datenbankparameter festlegen (einschließlich Verschlüsselung)
Weitere Hinweise zu den möglichen Optionen im Feld Startzeile finden Sie unter Syntax des SQL Anywhere-Datenbankservers.
Nach letzter Verbindung Datenbank automatisch stoppen Mit dieser Option wird die Datenbank automatisch heruntergefahren, wenn die Verbindung des letzten Benutzers getrennt wurde. Siehe Verbindungsparameter AutoStop (ASTOP).
Die folgenden Tools stehen zur Verfügung:
Verbindung testen Dieses Tool testet, ob die angegebenen Informationen zu einer einwandfreien Verbindung geführt haben. Dieses Tool ist nur verfügbar, wenn Sie eine Verbindung zu einer SQL Anywhere-Datenbank oder einer SAP Sybase IQ-Datenbank herstellen.
Klicken Sie auf Details anzeigen, um Debug-Informationen über die Verwendung der Verbindungsparameter zum Ermitteln des Datenbankservers anzuzeigen.
Verbindungszeichenfolge in Zwischenablage kopieren Dieses Tool kopiert die Verbindungszeichenfolge, die auf den bereitgestellten Informationen basiert, in die Zwischenablage.
Als ODBC-Datenquelle speichern Dieses Tool erstellt eine ODBC-Datenquelle unter Heranziehung der bereitgestellten Informationen.
Windows Mobile Proxy-Port einrichten Dieses Tool unterstützt Sie bei der Einrichtung eines TCP/IP-Port-Redirectors für die Verbindung mit Windows Mobile-Datenbanken (wenn Windows Mobile-Dienste installiert sind). Dieses Tool ist nur verfügbar, wenn Microsoft ActiveSync installiert ist und eine Verbindung zu einer SQL Anywhere- oder UltraLite-Datenbank hergestellt wird.
Wenn erforderlich, können Sie auf Erweitert klicken, um Optionen wie TCP/IP, Verschlüsselung und andere erweiterte Verbindungsoptionen einzugeben.
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